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DWD warnt vor schwerem Gewitter in Teilen des Landkreises Rosenheim

Starkregen, Sturmböen und Hagel

DWD warnt vor schwerem Gewitter in Teilen des Landkreises Rosenheim

Landkreis Rosenheim – Der DWD veröffentlichte am Sonntagabend (26. September) eine amtliche …
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VG Rott/Ramerberg setzt auf Digitalisierung

Der Haushalt der Verwaltungsgemeinschaft Rott/Ramerberg steht: Die Budgets erhöhen sich weiter.
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Der Haushalt der Verwaltungsgemeinschaft Rott/Ramerberg steht: Die Budgets erhöhen sich weiter.
  • VonRichard Helm
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Rott – Die Gemeinschaftsversammlung hat einstimmig den Haushalt und den weiteren Finanzplan für die Verwaltungsgemeinschaft der Kommunen Ramerberg und Rott beschlossen.

Auffällig: Die vorgesehenen Budgets für den gemeinsamen Verwaltungs- und Vermögenshaushalt erhöhen sich weiter.

Der Verwaltungsetat umfasst die Kosten für die Verwaltungsmitarbeiter und die monatlichen Aufwendungen für die Ausstattung der Räumlichkeiten. Von diesen Kosten werden die eingenommenen Verwaltungsgebühren, Finanzzuweisungen und der Kostenbeitrag des Schulverbandes abgesetzt.

Der Verwaltungshaushalt wurde für das Jahr 2021 mit rund 1,22 Millionen Euro angesetzt. 2020 waren es noch 1,18 Millionen. Die Planung sieht bis 2024 eine minimale Steigerung auf 1,24 Millionen Euro vor.

Im Vermögenshaushalt sind die Kosten, die mit der Ausstattung der Büroräume entstanden sind, aufgeführt. Er wurde mit 84 000 Euro angesetzt. 2020 waren es nur 34 200 Euro. Gründe dieser Erhöhung sind nach Angaben der Kämmerei die geplante Anschaffung eines Elektroautos, ein neues Zugangsportal für jede Gemeinde nach dem Onlinezugangsgesetz, ein neues Rathausinformationssystem und die Einführung einer elektronisch erzeugten Rechnung. Nach diesen Investitionen werden für den Vermögenshaushalt in den kommenden Jahren nur jeweils 5000 Euro eingeplant, hieß es in der Sitzung der Verwaltungsgemeinschaft.

Der Vermögenhaushalt deckt seinen Bedarf aus der Rücklage. Nachdem 2021 geplant 72 000 Euro entnommen werden sollen, wird die Rücklage noch 77 450 Euro betragen, so die Verwaltung. Der angesetzte ungedeckte Bedarf von 995 900 Euro zum Jahresende 2021 wird auf die Gemeinden gemäß den Einwohnerzahlen umgelegt. Das entspricht für die Gemeinde Ramerberg 251 157 Euro. Für Rott sind es 744 742 Euro, teilt die Kämmerei weiter mit.

Kredite zur Finanzierung der Ausgaben wurden bisher nicht aufgenommen und sind auch 2021 und in den Folgejahren nicht vorgesehen. Der ungedeckte Bedarf wird ausschließlich über eine Umlage von den Mitgliedsgemeinden gedeckt, beschloss die Gemeinschaftsversammlung.

Eine Zuführung an den Vermögenshaushalt sei nicht vorgesehen, da derzeit durch das niedrige Zinsniveau keine Zinseinnahmen erzielt werden könnten. Eine Investitionsumlage werde nicht festgesetzt. Notwendige Anschaffungen könnten durch Mittel aus der allgemeinen Rücklage finanziert werden, so weitere Beschlüsse der Versammlung.

Die Ausschussmitglieder der Gemeinden Ramerberg und Rott stimmten dem einstimmig zu.

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