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„SCHNELLES INTERNET“

VG Pfaffing will gemeinsamen Förderantrag für schnelles Glasfasernetz stellen

Die Zukunft gehört der Glasfaser, sagt Sebastian Friesinger, Zweiter Bürgermeister von Albaching.
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Die Zukunft gehört der Glasfaser, sagt Sebastian Friesinger, Zweiter Bürgermeister von Albaching.
  • VonIrmi Günster
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Eigentlich sollte jede Gemeinde der Verwaltungsgemeinschaft (VG) Pfaffing ihren Förderantrag für den Anschluss der Rathäuser an das „schnelle Internet“ separat stellen. Die VG setzt nun auf einen gemeinsamen Antrag.

Albaching – In der vergangenen Albachinger Gemeinderatssitzung entschied das Ratsgremium dann aber doch in einem Beschluss mehrheitlich, dass nun die VG das gemeinsame Förderverfahren durchführen soll. Das beratende Büro Corwese hatte dies empfohlen, unter anderem auch, weil ansonsten laut Verwaltungsleiter Christian Thomas der Arbeitsaufwand und die Kosten für Albaching „nicht unerheblich“ wären.

Gemeinderat August Seidinger (GWA) war es wichtig, dass nicht nur die Verwaltung, sondern auch die Schule einen Anschluss an das „schnelle Internet“ bekommt. In der momentanen Situation mit wiederholtem Homeschooling sehe man hier eine besondere Dringlichkeit.

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Ob denn die bisher verfügbaren bis zu 250 Megabit pro Sekunde, die per Kupferleitung übertragen werden, nicht ausreichen würden, fragte Andreas Heinz (GWA). Thomas erwiderte, das Glasfasernetz sei „etwas anderes als das „Vectoring-Netz“ und mit diesem „langfristigen Beschluss“ wolle man „auf die neueste Technologie gehen“.

Der Zweite Bürgermeister Sebastian Friesinger (GWA) stellte fest: „Eines ist klar: Die Zukunft gehört der Glasfaser.“

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