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Feldkreuz bei Haag renoviert und gesegnet

Verschönerungsverein gestaltet Gedenkstätte in Reit

Pfarrer Pawel Idkowiak bei der Weihe des vom Verschönerungsverein renovierten Feldkreuzes mit Bank bei Reit.
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Pfarrer Pawel Idkowiak bei der Weihe des vom Verschönerungsverein renovierten Feldkreuzes mit Bank bei Reit.
  • VonLudwig Meindl
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Das Feldkreuz in Reit, in der Gemeinde Haag, wurde nach seiner Renovierung gesegnet und zu einem Ruheplatz mit Bank erweitert.

Haag – Verschönerungsvereinsvorsitzende Annemarie Ott dankte Hausherr Sebastian Bauer und allen Mitwirkenden. Die Bankerl seien gut angenommen und in letzter Zeit auch vom Vandalismus verschont worden.

Viele Menschen hätten zur Neugestaltung beigetragen, so Pfarrer Pawel Idkowiak bei der Segnung. Das Kreuz sei für die Christen ein wichtiges Zeichen. Sebastian Bauer hatte an der Stelle zwei morsche Bäume entfernt und das marode Feldkreuz erneuert. Es war 1889 zum Hausbau aufgestellt worden. Sein Dank galt Franz Weilnhammer für die Renovierung und Rudi Wimmer für den Findling als Fundament. Annemarie Ott vom Verschönerungsverein hob lobend hervor, dass die Gemeindearbeiter vom Bauhof bei der Materialbesorgung mitgewirkt hatten.

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Mittlerweile verwalte der Verein 100 Bänke im Gemeindegebiet. Sie werden über das Jahr kontrolliert und nötigenfalls renoviert: „Wir sind immer auf der Suche nach Helfern.“ Sie habe schon viel Resonanz erfahren: „Die Leute sind froh, dass wir das machen.“ Aufatmen kann der Verschönerungsverein seit geraumer Zeit, weil die Anlagen vom Vandalismus verschont blieben. Noch vor zwei Jahren sorgten Verwüstungen immer wieder für Schlagzeilen. An der Panoramaanlage beim Stiftungswald, heute Robert-Scherzer-Platz, wurde der Tisch angezündet, erinnert sich Bankerlwart Sebastian Binsteiner. Den Gedenkstein am Habichtkobel habe man mit Filzstift verunziert, Bänke seien kaputt gemacht und mit Sprühdosen verschandelt worden. Auch in den Vorjahren sei „immer a bisserl was“ zu richten gewesen, was die Bürger empört habe. Dann musste der „Helfertrupp des Verschönerungsvereins“ mit Binsteiner, Ewald Wegerer und Fritz Scheurer ausrücken.

Ott freute sich über die positive Entwicklung: „Ich hoffe, es bleibt so.“ Stellvertretender Vorsitzender Richard Schuster appellierte für die Zukunft: „Die Leute sollen pfleglich mit den Bänken umgehen.“ /EW

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