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Überschuss von 86000 Euro fließt an Gars zurück

In der jüngsten Gemeinderatssitzung wurde darüber informiert, dass das Franziskushaus Au am Inn der Gemeinde das Ergebnis der Jahresrechnung für 2020 vorgelegt hat.

Gars - Der Überschuss von 86.372,53 Euro fließt an die Gemeinde zurück. Vertreter des Franziskushauses hätten erläutert, dass der Überschuss aufgrund von gestiegenen Förderbeträgen, der Neueinführung eines Leitungs- und Verwaltungsbonus, weniger durch Eltern in Anspruch genommenen Randbuchungszeiten und Personaleinsparungen während der Notbetreuung im Lockdown zustande gekommen sei. Gleichwohl habe man in der Qualität der Betreuung der Kinder und Jugendlichen keine Abstriche machen müssen.

Zugleich beantragte die Verwaltung des Franziskushauses, einer Erhöhung des Verwaltungskostenanteils von acht auf zehn Prozent zuzustimmen. Eine Neuberechnung der Verwaltungskostenumlage habe diesen Wert ergeben. Für 2021 könne man derzeit von einem Überschuss von 10.400 Euro ausgehen. Die Leitung des Kinderhauses St. Antonius hat einen Antrag auf Sonderinvestitionen gestellt, da der Bedarf das Budget von 8.000 Euro übersteige.

Der Gemeinderat nahm das vorgelegte Ergebnis für 2020 und die Planung für 2021 zur Kenntnis und billigte einstimmig (15:0) die Erhöhung des Verwaltungskostenanteils. Ebenfalls einstimmig wurde der Investitionsantrag genehmigt. Es wird mit einem Defizit von 5100 Euro gerechnet. Allerdings soll noch geprüft werden, ob es nicht wirtschaftlicher sei, einen Kletterturm nicht zu ersetzen, sondern zu reparieren.mün

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