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TSV Schnaitsee: Die geplante Erhöhung der Mitgliedsbeiträge findet heuer nicht statt

Könnte man doch Corona einfach wegboxen. Diese Mädels, die vor der Pandemie in Schnaitsee an einem Karate-Event teilnahmen, würden das nur zu gern übernehmen.
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Könnte man doch Corona einfach wegboxen. Diese Mädels, die vor der Pandemie in Schnaitsee an einem Karate-Event teilnahmen, würden das nur zu gern übernehmen.
  • VonJosef Unterforsthuber
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Jetzt bleibt es doch erstmal bei den alten Mitgliedsbeiträgen für den TSV Schnaitsee. Der 2. Lockdown verlangte von den Sportlern des TSV so viel Verzicht, dass sich die Führungsriege entschloss, die bereits beschlossene Beitragserhöhung noch einmal ein Jahr auszusetzen.

Schnaitsee– Im Oktober 2020 waren sich noch alle TSV-Mitglieder bei der Jahresversammlung einig, dass das reichhaltige Sportangebot im TSV Schnaitsee auf den Sportplätzen, in der Turnhalle, im neuen Turnsaal und im Winter auf der Langlaufloipe eine moderate Beitragserhöhung gerechtfertigt. Damals wurden die Jahresbeiträge für die Einzelmitgliedschaft für Erwachsene auf 49 Euro, für Jugendliche auf 39 Euro und für Kinder auf 27 Euro festgelegt. Der Familienbeitrag wurde auf 98 Euro und der passive Förderbeitrag auf 25 Euro festgesetzt.

„Die Qualität im TSV rechtfertigt diese Erhöhung“ waren sich die Mitglieder einig. Doch dann kam der zweite Corona-Lockdowwn. Viele Sportmöglichkeiten konnten nicht genutzt werden. Deshalb entschloss sich jetzt das Führungsteam, die Erhöhung der Beiträge um ein Jahr zu verschieben und für 2021 die alten Beitragssätze beizubehalten.

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„Auch wenn uns der Bau des Sportheims natürlich finanziell stark beansprucht, wollten wir gerade jetzt in dieser Zeit ein Zeichen für unsere treuen Mitglieder setzen. Immerhin haben fast alle 1100 Mitglieder, uns in dieser Zeit die Stange gehalten und haben an ihrer Mitgliedschaft festgehalten. Bei anderen Sportvereinen war das durchaus nicht so der Fall“, so Vorsitzender Manfred Heistracher beim Gespräch im Sportheim. Er hob das große Durchhaltevermögen in dieser schweren Zeit, wo viele Sportzeiten einfach wegbrechen, hervor. „Wir hoffen, dass wir den Sportbetrieb bald wieder aufnehmen können“ blickt Heistracher zuversichtlich nach vorn.

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