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Jahreshauptversammlung

Trotz Corona: Der Ameranger Männgergesangsverein hat das Singen nicht verlernt

Anknüpfen an große Zeiten ohne Corona: Der Ameranger Männergesangsverein am Festabend im Jahr 2019 zum 100-jährigen Jubiläum des Vereins auf Schloss Amerang.
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Anknüpfen an große Zeiten ohne Corona: Der Ameranger Männergesangsverein am Festabend im Jahr 2019 zum 100-jährigen Jubiläum des Vereins auf Schloss Amerang.
  • VonChrista Auer
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Jahreshauptversammlung des MVG Amerang: Vorstand im Amt bestätigt. Die Gesangsstunden starten wieder.

Amerang – Die Mitglieder haben das Singen nicht verlernt – trotz langer Corona-Pause. Dies stellt der Männergesangsverein Amerang erfreut fest. Beinahe vollzählig waren die aktiven Sänger bei der Jahreshauptversammlung im Gasthaus Suranger anwesend. Sie hoffen, dass nach fast zweijähriger Corona-Pause wieder ein reges Vereinsleben und regelmäßige Chorproben stattfinden können.

Hoffnung auf Normalisierung

Laut Chorleiter und Dirigent Josef Huber sollen die Singstunden am 29. März starten. Daneben hoffe man natürlich, dass sich auch das Gemeindeleben wieder normalisiere und vielleicht der eine oder andere öffentliche Auftritt wieder möglich werde, so Huber.

Der Vorsitzende Christoph Ried stellte bei seinem Blick auf das vergangene Vereinsjahr fest, dass sich die Aktivitäten des Männerchors im abgelaufenen Jahr auf einen eintägigen Ausflug auf die Winkelmoss-Alm mit anschließendem Operettenabend auf Gut Immling beschränkt hätten. Proben und sonstige Treffen der Sänger hätten nicht stattfinden können.

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„Mit anderen Worten: Ein sehr dünnes Jahresprogramm“, folgerte Ried. Dementsprechend kurz fiel auch der Jahresbericht von Schriftführer Werner Rechl aus. Er berichtete von einigen Vorstandssitzungen des Männergesangsvereins und Sitzungsteilnahmen des Vorsitzenden beim Innkreissängerbund. In einer Corona-Lücke hätten sich Sänger und Gäste sowie die Innkreisvertretung an einen Sommersonntag auf dem Hehl-Festplatz mit Musik, Grill- und Kuchenspezialitäten zu einem gemütlichen Beisammensein getroffen. Schatzmeister Hans- Jürgen von Natzmer meldete eine solide Kassenlage. Er hatte nur wenige Finanzaktionen während der Corona Zeit zu verbuchen. Zum Ausgleich der Mitgliedsbeiträge der Sänger und Mitglieder wurden und werden die Buskosten für die Ausflüge 2021 und 2022 vom Verein getragen. Auf Antrag eines Mitglieds beschlossen die Anwesenden mehrheitlich, als gemeinnütziger Verein 1000 Euro für die Ukraine-Hilfe zu spenden. Die Vereinsmitglieder zeigten sich mit der Arbeit der Vorstandschaft zufrieden.

Bei den Neuwahlen wurde das gesamte Gremium für weitere drei Jahre bestätigt. Einstimmig wiedergewählt wurden: Christoph Ried als erster Vorsitzender, Helmut Rußler als zweiter Vorsitzender, Hans-Jürgen von Natzmer als Schatzmeister, Werner Rechl als Schriftführer, Walther Wimmer als Notenwart und Fahnenträger, Herbert Biedermann als stellvertretender Notenwart, Rup Bonz und Hans Kronast als Rechnungsprüfer und Ehrenmitglied Ludwig Lederer als Beisitzer. Der Innkreis-Sängervorsitzende Benno Rummel berichtete darüber, wie sehr sich die Vereine Zusammenkünfte, Proben und baldige Auftritte wünschen.

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Bürgermeister Konrad Linner hoffte, dass der Männergesangsverein bald wieder im Gemeindeleben aktiv sein könne. Der Chorleiter zeigte sich erfreut, dass trotz der Corona-Pause die Sänger in den wenigen möglichen Proben wieder schnell in ihr Liedgut hineingefunden hätten.

Fahrt ins Blaue mit Konzertbesuch

Geplant sei am Sonntag, 3. Juli, eine Fahrt ins Blaue mit Konzertbesuch auf Gut Immling unter dem Motto „Spanische Nacht“. Das Angebot sei von den Sängern und Freunden aufgrund der schnellen Zusagen sehr gut angenommen worden. Optimistisch wie Sänger eben seien, werde für Sonntag, 21. August, wieder das Sommerfest auf der Wiese im Eichenweg geplant, kündigte Ried an. Als Ausweichtermin bei schlechtem Wetter sei Samstag, 27. August, vorgesehen.

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