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Knappe Entscheidung im Gemeinderat

Trotz Beschwerden über schlechten Empfang: Mobilfunkmast in Mittergars abgelehnt

Gars sucht weiter nach einem Standort für einen Mobilfunkmast.
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Gars sucht weiter nach einem Standort für einen Mobilfunkmast.
  • VonBruno Münch
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Im Garser Gemeinderat wurde wieder einmal deutlich, wie schwer es ist, einen Standort für einen Mobilfunkmast zu finden. Bisher war dies weder in Mittergars noch in Gars Bahnhof gelungen.

Gars – Geschäftsstellenleiterin Lieselotte Oberbauer sprach sich dafür aus, dass ein Vorschlag von der Gemeinde kommen solle, ein Privatmann würde leicht zum „Buhmann“.

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Bürgermeister Robert Otter (parteiunabhängig) informierte jetzt darüber, dass es in der Tat einen Anbieter gebe, der auf einem kommunalen Grundstück in Mittergars einen Funkmast aufstellen wolle. Die Antennenanlage würde eine Höhe von maximal 50 Metern erreichen. Dafür wäre eine jährliche Miete von 2200 Euro netto zu zahlen. Eine 30-jährige Vertragslaufzeit könne 2022 beginnen. Die Voraussetzungen seien geschaffen, die Vorgaben der zuständigen Stellen wie der Bundesnetzagentur, des Bundesamtes für Strahlenschutz sowie des Bundes für Umwelt und Naturschutz würden eingehalten.

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Im Übrigen habe die Firma darauf hingewiesen, dass von der Gemeinde im Falle der Ablehnung des Angebots in den nächsten Jahren kein gewünschter Mobilfunkausbau mehr eingefordert werden könne. Otter verwies auch darauf, dass sich regelmäßig Bürger über den schlechten Mobilfunkempfang in der Gemeinde beschweren würden.

In der Aussprache betonte besonders Leonhard Holzhammer (FWG Mittergars), er befürchte die Gefahren und Risiken einer mit Mobilfunk verbundenen Strahlung. Mit 8:7 Stimmen lehnte es der Gemeinderat einen Mobilfunkmast auf dem gemeindlichen Grundstück ab.

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