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Kabinett beschließt Erleichterungen in Grundschulen, bei Sport und Kultur

News-Ticker zur Corona-Pandemie

Kabinett beschließt Erleichterungen in Grundschulen, bei Sport und Kultur

München/Oberbayern - Das Coronavirus sorgt in der Region, in Bayern, in Deutschland und der Welt …
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Trauer um Paul Brandl (82) aus Reichertsheim

Paul Brandl
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Paul Brandl

Unzählige Verstorbene hat Paul Brandl in seinem Dienst als Totengräber auf ihrem letzten Erdenweg mit oft großen Trauergemeinden im gemeindlichen Friedhof geleitet. Jetzt musste er selbst diesen letzten Weg antreten – pandemiebedingt nur nur vom engsten Familienkreis begleitet.

Reichertsheim – Paul Brandl ist als 4. Kind von Anna und Mathias Brandl in Zeiler bei Riedbach, Gemeinde Reichertsheim, geboren und auf dem elterlichen Hof mit 2 Schwestern und 2 Brüdern aufgewachsen.

Am 31. Mai 1969 heiratete er Resi Reiser aus Mesmering bei Obertaufkirchen und aus dieser Ehe gingen später 4 Kinder und schließlich 6 Enkelkinder hervor. Außerdem ist Paul Vater und Opa einer weiteren Tochter mit Enkelsohn. Seine Kinder und Enkel hatten ihm immer viel Freude bereitet und er war sehr stolz auf sie. Im Jahr 2019 feierte Paul Brandl mit seiner Resi die Goldene Hochzeit in der Wallfahrtskirche Birkenstein.

Kulturvorarbeiter beim Rosenheimer Zweckverband für Gewässerunterhaltung

1976 zog er mit seiner Frau von ihrem Heimatort Mesmering in das neuerbaute Haus in der Raiffeisenstraße in Reichertsheim.

Nach dem Besuch der Schule in Reichertsheim arbeitete er neben der Mithilfe auf dem elterlichen Hof bei der Baufirma Wierer in Riedbach und bei der Firma Himolla in Taufkirchen an der Vils, bevor er die Tätigkeit beim Gewässerunterhaltungszweckverband in Rosenheim aufnahm und dort als Kulturvorarbeiter beschäftigt war. Von 1976 bis zum Eintritt in den Ruhestand im Jahr 2002 erledigte er als Gemeindearbeiter bei der Gemeinde Reichertsheim das ganze Spektrum der anfallenden Arbeiten vom Gebäudeunterhalt zum Friedhofswärter, von der Grünflächenpflege zum Straßenunterhalt und Winterdienst sowie als Klärwärter.

Daneben half er gerne beim Gewässerunterhaltungszweckverband mit Mäh- und Baggerarbeiten aus, die er besonders im Ruhestand mit Einsatzfreude und Leidenschaft in vielen Gemeinden erledigte. Dabei war er sehr kontaktfreudig und zu einem kleinen Ratsch mit seinen Mitmenschen nahm er sich gerne Zeit.

Auf seinen Urlaub in Tramin in Südtirol freute er sich jedes Mal. Manchmal musste der Urlaubstermin verschoben werden oder er reiste seiner Familie nach, wenn eine Beerdigung dazwischengekommen war. Gerne nahm er auch an den Seniorenausflügen teil.

Mit einem von Diakon Klein gehaltenen Wortgottesdienst vor dem Leichenhaus verabschiedete sich die Trauergemeinde im Gebet. (gru)

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