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„BÜHNEN-RAMADAMA“ IM ROTTER PFARRSAAL

Theaterverein Rott organisiert „Bühnen-Ramadama“ im Pfarrsaal

Die leer geräumte Bühne des Rotter Theatervereins.
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Die leer geräumte Bühne des Rotter Theatervereins.
  • vonRichard Helm
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Der Theaterverein Rott muss wegen geplanter Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten im Pfarrsaal alle Requisiten von der Bühne räumen. Zwei bis drei Jahre muss der Verein auf die Bühne verzichten und sich für die Zwischenzeit einen Ersatz überlegen.

Rott – Für den Rotter Theaterverein war aufräumen angesagt, und zwar „Bühnen-Ramadama“. Natürlich kein Müll, sondern die Bühnenbauten, der Fundus, die Requisiten und die Technik des Rotter Theatervereins.

Der Beginn der Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten des Pfarrsaals ist im Herbst. Viele Wochenenden wurde abtransportiert. Alles, was nicht mehr benötigt wird, kam zum Wertstoffhof. Einiges konnte in den Kellerräumen eines anderen Gebäudes unterbracht werden, und etliche Requisiten mussten bei dem Theatermitglied Konrad Gruber zwischengelagert werden.

Zwei bis drei Jahre dauern die Sanierungsarbeiten

Viele Theatermitglieder waren an mehreren Wochenenden an dem Abtransport beteiligt. Dieser war teilweise mühsam, denn sie hatten nur einen kleinen Anhänger zur Verfügung. Zur Unterstützung kam Anton Käsweber mit einem Traktor und einem großen Hänger.

Als die Bühne leer war, war es allen ein wenig wehmütig ums Herz. Hier hat der Theaterverein große Erfolge gefeiert. Die Dauer der Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten wird auf zwei bis drei Jahre geschätzt. Es wird also einige Zeit dauern, bis es wieder heißt „Bühne frei“.

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In der Zwischenzeit müssen neue Ideen her. Eines hat sich der Theaterverein schon ausgedacht. Ein soll Sketschabende beim Landgasthof Stechl geben. Den Saal hat der Inhaber Daniel Unfried urig umgebaut. Wenn die Lockerungen so weitergehen, dann ist es moeglich, dass es im Herbst heißt „Bühne frei“.

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