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Baubeginn in der Watzmannstraße

Der Spatenstich ist gesetzt: Tausende Haushalte in Wasserburg bekommen eine Glasfaserleitung

Spatenstich in der Watzmannstraße: Viktor Petrov (Firma Berger Netzbau), Fritz Neuner (Stadtwerke Wasserburg), Bürgermeister Michael Kölbl, Norbert Kreier (Telekom), Michael Neumeier (Telekom) und Michael Gerleigner (Berger Netzbau)
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Spatenstich in der Watzmannstraße: Viktor Petrov (Firma Berger Netzbau), Fritz Neuner (Stadtwerke Wasserburg), Bürgermeister Michael Kölbl, Norbert Kreier (Telekom), Michael Neumeier (Telekom) und Michael Gerleigner (Berger Netzbau)
  • Winfried Weithofer
    VonWinfried Weithofer
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Einen großen Schritt voran macht der Glasfaserausbau in Wasserburg. Das ist geplant.

Wasserburg – Die Telekom will in diesem und im nächsten Jahr 26 neue Verteilerschränke in der Stadt aufstellen und sechs neue Kabellinien an den Straßen entlangführen. Insgesamt soll dann für rund 1250 Adressen und 4000 Haushalte der Anschluss an das Glasfasernetz möglich sein – also für gut die Hälfte der Haushalte in Wasserburg.

Schwerpunkte des Ausbaus sind das Burgerfeld und Altstadt. Bei einem Spatenstich an der Watzmannstraße/Ecke Mozartstraße hat die Telekom am Dienstag dafür den Startschuss gegeben.

Der Regionalmanager der Telekom, Norbert Kreier, erläuterte, dass die alten Kupferkabel komplett durch Glasfaser ersetzt würden: „Das ist ein Riesenprojekt, das erst in einem guten Jahr abgeschlossen sein wird.“ Die Telekom spricht in Wasserburg von einer Glasfaserkabelmenge in Höhe von 190 Kilometern.

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Laut Kreier bietet Glasfaser eine Ausbaufähigkeit „auf Jahrzehnte hinaus“: Die Kapazitäten, die Telekom zur Verfügung stelle, seien zukunftsweisend und das sei auch richtig so: „Die nächste Generation wird einen ganz anderen Anspruch an die Breitbandversorgung haben als die jetzige.“

Bürgermeister Michael Kölbl äußerte sich erfreut darüber, dass die Maßnahmen angelaufen seien. Es handle sich um einen „eigenwirtschaftlichen Ausbau“ ohne Förderung durch die Stadt.

Informationen zu dem Projekt gibt es in der Telekom-Filiale in der Hofstatt. Laufende Verträge bleiben laut Telekom von der Neuverlegung unberührt, einen Anschlusszwang gebe es nicht.

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