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Boden ist das ganze Jahr bespielbar

Fast 30 Jahre nach dem „Becker-Boom“: SV Amerang weiht Allwetter-Tennisplatz ein

Sponsoren, Tennisabteilung und Gemeinde freuten sich über den Allwetterplatz: (von links) Siegi Kaiser, Stefan Helma, Bürgermeister Konrad Linner, Ulrich Köhldorfner, Christof Schiffer, Christian Wolf, Marinus Kerstens, Marion Grasser, Andreas Türk, Abteilungsleiter Thomas Hutter und Gertraud Ruepp.
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Sponsoren, Tennisabteilung und Gemeinde freuten sich über den Allwetterplatz: (von links) Siegi Kaiser, Stefan Helma, Bürgermeister Konrad Linner, Ulrich Köhldorfner, Christof Schiffer, Christian Wolf, Marinus Kerstens, Marion Grasser, Andreas Türk, Abteilungsleiter Thomas Hutter und Gertraud Ruepp.
  • VonChrista Auer
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Aufgrund von Wasser- und Frostbeständigkeit ist der neue Allwetter-Tennisplatz vom SV Amerang auch im Winter bespielbar. Der Verein weihte den Platz nun ein. Was alles geboten war.

Amerang – Der Tennis-Allwetterplatz am Ameranger Sportgelände ist fertiggestellt. Bei einer Einweihungsfeier zelebrierten Tennisfreunde, Vertreter der Gemeinde und Sponsoren den neuen Platz.

Der neue Allwetterplatz ist das ganze Jahr über bespielbar und wird auch bei intensivem Spielbetrieb nicht beschädigt. „Ich freue mich, dass wir den Allwetterplatz Ende Mai in Betrieb nehmen konnten“, betonte Abteilungsleiter Thomas Hutter.

Damit habe man die Tennisabteilung attraktiver für ihre 137 Mitglieder gemacht. Den 40 Jugendlichen läge die 1970 gegründete Abteilung besonders am Herzen. „Die Jugendarbeit sichert die Zukunft unseres Vereins und zudem möchten wir mit kreativen Angeboten den Kindern Spaß an der Bewegung vermitteln“, so Hutter.

So gäbe es ein Kids-Sommercamp, Schul- und Kindergartentennis, Faßl- und Gedächtnisturniere, ein Damen-Freizeittraining und Verbandsrundenspiele. Vier Mannschaften, U10, U15, Herren 30 und Herren 50, in der Verbandsrunde sorgten dafür, dass der sportliche Wettkampf nicht zu kurz kommt. Dazu brauche es gute Bedingungen.

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Im „Becker-Boom“ wurden in den 90ern vier Plätze errichtet. Zwei davon seien in keinem guten Zustand mehr gewesen. Deshalb habe der Verein im Oktober vergangenen Jahres beschlossen, einen Allwetterplatz zu errichten und den vierten Platz aufzugeben. Diese Entscheidung habe man getroffen, da ein Vergleich mit den Tennisabteilungen umliegender Gemeinden gezeigt habe, dass für einen Verein dieser Größe drei Plätze ausreichen.

Der Aufbau des Allwetterbelags besteht aus einer Basisdecke aus gebundenem Tongranulat und ist dauerhaft, trittfest und zähelastisch bei guter Wasserdurchlässigkeit sowie Frostbeständigkeit, erläutert Hutter. Dank der Unterstützung von Sponsoren, Spendern, der Gemeinde, dem Hauptverein und einem Zuschuss vom Bayerischen Landes-Sportverband wurden die Kosten von 74.000 Euro gestemmt. „Damit steht einem ganzjährigen Spielbetrieb nichts mehr im Weg“, freute sich Hutter.

„Gratulation dazu, dass ihr das angepackt und auch gestemmt habt“, lobte Bürgermeister Konrad Linner. Gut ausgestattete Sportanlagen im Dorf seien für die Gemeinde wichtig. Hier sei ein Treffpunkt für alle Generationen. Es herrsche ein gutes Miteinander im Verein und auch in der Gemeinde. Bei einem Sommerfest am Tennisheim wurde das Ereignis gefeiert.

PW

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