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Heilige Drei Könige

Sternsinger machen sich in Wasserburg auf den Weg

Die Wasserburger Sternsinger bringen ihren Segen in die Häuser. Bürgermeister Michael Kölbl, sein Stellvertreter Werner Gartner und Kaplan Max Georg Böckl-Bichler (von links) unterstützen sie bei ihrem Auszug in die Stadt.
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Die Wasserburger Sternsinger bringen ihren Segen in die Häuser. Bürgermeister Michael Kölbl, sein Stellvertreter Werner Gartner und Kaplan Max Georg Böckl-Bichler (von links) unterstützen sie bei ihrem Auszug in die Stadt.
  • Winfried Weithofer
    VonWinfried Weithofer
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Die Weisen aus dem Morgenland, Caspar, Melchior und Balthasar, segnen Häuser und ihre Bewohner in Wasserburg.

Wasserburg – Zum Auftakt des Dreikönigsfests haben sich die Sternsinger in Wasserburg wieder zurückgemeldet – zuerst bei einer stimmungsvollen Andacht in der Frauenkirche, im Anschluss bei einem Auftritt vor dem Rathaus, wo die Stadtkapelle das Lied „Stern über Bethlehem“ intonierte. Vom Regen ließen sie sich nicht beirren, genauso wenig die mitsingenden Bürgermeister Michael Kölbl und dessen Stellvertreter Werner Gartner.

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„Die drei Weisen aus dem Morgenland haben wahrscheinlich auch viel Wind und Wetter mitgemacht, bis sie nach Betlehem gefunden haben“, sagte schmunzelnd Kaplan Max Georg Böckl-Bichler.

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Kölbl drückte bei der Gelegenheit seine Hoffnung auf ein „friedvolles Jahr 2023“ aus. Später zogen die Sternsinger zum Pflegeheim in der Burg, zum Betreuungszentrum in der Burgau, zur neuen Romed-Klinik und zum Caritas-Heim im Stadlergarten.

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