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Baustelle beendet

Stauwerk saniert: Was das für die Wanderer im Wasserburger Wuhrtal bedeutet

Der Fußweg über die Staumauer ist wieder freigegeben.
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Der Fußweg über die Staumauer ist wieder freigegeben.
  • Heike Duczek
    VonHeike Duczek
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Die Bauarbeiten am Stauwerk im Wasserburger Wuhrtal sind beendet. Warum sich jetzt hier auch eine Wanderung wieder lohnt.

Wasserburg - Die Stadtwerke haben die Fußwege an der Wehranlage wieder freigegeben, teilte Chef Robert Pypetz im Werkausschuss des Stadtrates mit. Auch die Staumauer könne wieder überquert werden, der Wanderweg sei ertüchtigt worden. Der Abschluss dieser Arbeiten erfolgte aufgrund der Witterung etwas später als geplant. Zehn Prozent über Plan liegen nach Informationen von Pypetz außerdem die Kosten.. Grund sei unter anderem, dass die notwendigen Betonmengen nicht mit dem Lkw angeliefert werden konnten. Sie mussten per Hand vor Ort auf der Baustelle gemischt werden.

Das Wasserkraftwerk an der Wuhr ist eine kleine Anlage mit großer symbolischer Bedeutung: Sie versorgt 30 bis 40 Haushalte mit Strom. Das Bauwerk entstand zwischen 1920 und 1924, erstellt von einem Privatmann. Bereits 1928 hat die Stadt die Anlage übernommen. Vor 50 Jahren wurde sie schon einmal saniert. Eine zweite Renovierung stand nun an, nachdem der TÜV erhebliche Schäden im Mauerwerk festgestellt hatte. Das über 100 Jahre alte Wehr dient auch dem Hochwasserschutz. Die Kosten der Sanierung belaufen sich laut Wirtschaftsplan der Stadtwerke auf etwa eine halbe Million Euro.

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