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Stadtwerke-Defizit ist geringerals erwartet

Wasserburg – Das Defizit der Stadtwerke wird heuer nicht so hoch ausfallen wie im Wirtschaftsplan für 2021 prognostiziert.

Das war die gute Nachricht von Stadtwerkechef Robert Pypetz im Werkausschuss. 1,34 Millionen Euro Minus warten erwartet worden, vermutlich ist es bis Jahresende eine Million. Das liege an verschobenen Investitionen und niedrigen Personalkosten im Badria-Bereich. Hier waren Mitarbeiter aufgrund der Schließung wegen Corona in Kurzarbeit. 182 900 Besucher waren für 2021 im Badria veranschlagt, bisher waren es 12 000, schließlich war monatelang Lockdown. Zwei Millionen Euro Investitionen standen auf dem Plan, bis zum 30. Juni konnten auch aufgrund von Lieferengpässen und Kurzarbeit nur 390 000 Euro für Maßnahmen ausgegeben werden, teilte Pypetz weiter mit. Trotzdem stellte auch Bürgermeister Michael Kölbl (SPD) angesichts der schwierigen Rahmenbedingungen fest: „Es lief besser, als zu erwarten war.“duc

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