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DER GRÜNE DAUMEN JUCKT

St. Wolfgang: Garteln im Verein bisher nur im Familienverbund

Die Jugend des Gartenbauverein St. Wolfgang ist wieder aktiv. Die Einsätze erfolgen wegen Corona aber nur familienweise. Im Bild sind Florian und Simon mit ihrer Mutter Diana Ober mit der Saat beschäftigt.
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Die Jugend des Gartenbauverein St. Wolfgang ist wieder aktiv. Die Einsätze erfolgen wegen Corona aber nur familienweise. Im Bild sind Florian und Simon mit ihrer Mutter Diana Ober mit der Saat beschäftigt.
  • vonHermann Weingartner
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Jeder brennt darauf, endlich wieder etwas unternehmen zu können – zumindest im Freien. Auch beim Gartenbauverein St. Wolfgang juckt der grüne Daumen bei Jung und Alt. Wegen der Corona-Beschränkungen muss der Eifer der Mitglieder aber vorerst noch gebremst werden, bedauert der Vorsitzende Rudi Brand.

St. Wolfgang – Nach Ende der Kontaktbeschränkungen läuft die Kinder- und Jugendarbeit im Gartenbauverein St. Wolfgang wieder an.

Für die Kinder- und Jugendarbeit hat die Jugendleiterin Andrea Hammer Termine im vereinseigenen Gemüsegarten und in der Streuobstwiese geplant – vorausgesetzt die Kontaktbeschränkungen werden aufgehoben. Ansonsten, so der Vorsitzende, laufe es wie bisher weiter:

„Immer nur eine Familie macht ihren Dienst im Garten, wie säen, gießen und Unkraut jäten. Die aktuelle Bepflanzung des Gartens und des Ackers wurde von der Jugendleiterin und ihren Mithelferinnen bis ins Detail organisiert: mit einem Bepflanzungsplan, der Ausgabe von Saatgut sowie der Diensteinteilung der Familien und vieles mehr.

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Der nächste größere Höhepunkt bei den St. Wolfganger Gartlern wäre die für 26. Juni geplante Kräuterwandwanderung mit Radi-Essen in der Streuobstwiese, so Brand. Aber mit Kontaktbeschränkung, Maskenpflicht und Mindestabstand sei dies nicht durchzuführen. Und es nur für einige Berechtigte anzubieten, „kommt bestimmt nicht in Frage“.

Wie für alle Aktivitäten bei den Vereinen heißt es abwarten, wie sich die Corona-Inzidenzen entwickeln. Brand hält es da mit „Fußballkaiser“ Franz Beckenbauer“: „Schau ma moi!“

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