Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Aus dem Bauausschuss

Spielplatz am Holzhofweg in Wasserburg soll neu gestaltet werden

Der Kinderspielplatz soll nach der Fertigstellung des Schöpfwerks völlig neu gestaltet werden.
+
Der Kinderspielplatz soll nach der Fertigstellung des Schöpfwerks völlig neu gestaltet werden.
  • Winfried Weithofer
    VonWinfried Weithofer
    schließen

Ideen, die die „Sinne ansprechen“: Landschaftsarchitekt Harald Niederlöhner stellt das Konzept für die Neugestaltung des Spielplatzes im Wasserburger Holzhofweg vor.

Wasserburg – Am Holzhofweg soll der Kinderspielplatz nach der Fertigstellung des Schöpfwerks völlig neu gestaltet werden. Landschaftsarchitekt Harald Niederlöhner präsentierte dazu bei der Sitzung des Bauausschusses seine Konzeption.

Die Grafik zeigt, wie der neue Spielplatz aussehen könnte.

Eine ganz besondere Anlage soll entstehen: „Der Grundgedanke ist, dass wir kein Spielgerät von der Stange nehmen“, sagte Niederlöhner. Er schlug vor, eigene Ideen zu entwickeln, „die die Sinne ansprechen“. Sein Vorschlag: Eine mittelalterlich anmutende Burg. Drei Türme soll sie haben, die über Holzpodeste zu erreichen wären, die untere Etage sei komplett barrierefrei.

+++ Weitere Artikel und Nachrichten aus der Region Wasserburg finden Sie hier. +++

In diesen Bau könne man die Spielelemente – Rutsche, Rampe, Netze – integrieren. Die zweite, nicht mehr barrierefreie Etage mit einer Hängebrücke und einem Holzsteg ausgestattet, sei 3,20 Meter hoch, so Niederlöhner. Ganz billig ist der Spaß freilich nicht: Der Landschaftsarchitekt bezifferte die Kosten alles in allem auf bis zu 130.000 Euro. Stadtbaumeisterin Mechtild Herrmann sagte im Gremium, sie habe beim Behindertenbeirat Rückmeldungen eingeholt. So sei vorgeschlagen worden, spezielle Geräte für Rollstuhlfahrer anzuschaffen, etwa einen Wasserspieltisch oder Geräuschinstrumente. Auch Angebote für Sehbehinderte stehen auf der Wunschliste. In der Aussprache fragte Wolfgang Schmid (CSU) nach Überdachungen und Sonnensegel für die Anlage, Bürgermeister Michael Kölbl (SPD) lobte das Konzept mit den Worten „innovativ und emotional“.

Lesen Sie auch: Wie die Schausteller die Wasserburger „Wiesn“ vermisst haben

Mehr zum Thema