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Aus dem Gemmeinderat

Soyen will den Kindergarten vergrößern

Blick von oben: Auf diesem Luftbild sieht man die Schule, die links unten zu sehen ist, und den angrenzenden Kindergarten, der erweitert werden muss.
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Blick von oben: Auf diesem Luftbild sieht man die Schule, die links unten zu sehen ist, und den angrenzenden Kindergarten, der erweitert werden muss.
  • Winfried Weithofer
    VonWinfried Weithofer
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Im Kindergarten St. Peter in Soyen „geht es beengt zu“, wie Bürgermeister Thomas Weber (GWS) sagt. Deshalb soll das Angebot jetzt vergrößert werden.

Soyen – In seiner jüngsten Sitzung hat sich der Soyener Gemeinderat mit der geplanten Erweiterung des Kindergartens St. Peter samt Schule und Sportgelände beschäftigt – ein Thema, das das Gremium seit dem vergangenen Jahr im Blick hat. Es geht um die Frage des zusätzlichen Bedarfs an Flächen, Räumlichkeiten und Ausstattung für diese Bereiche und auch darum, wo die Freiluft-Sporthalle platziert werden soll.

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Der Ausschuss Jugend-Schule-Kindergarten hatte dazu im September einen Ideenwettbewerb angeregt.

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Bürgermeister Thomas Weber (GWS) lud seinerseits Architekten, die Erfahrung mit Kindergarten- und Schulumbauten vorweisen, ins Rathaus ein. Nach Mitteilung der Verwaltung führten die Gespräche zu dem Ergebnis, dass ein Ideenwettbewerb nicht zielführend sei, eine Vorplanung sei unerlässlich. Daher beschloss der Gemeinderat, entsprechende Arbeiten zu vergeben.

Planung beginnt

„Wir müssen den Kindergarten erweitern, weil es dort sehr beengt zugeht“, sagte Weber im Gespräch mit der Wasserburger Zeitung. Für das angedachte Projekt müssten nun Planungen und Grundlagenermittlungen erfolgen. Erfasst wird dabei auch die Grundschule mit ihren knapp 100 Schülern. „Das muss jetzt stattfinden, dann wird sich herausstellen, wie es weitergeht.“

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Die Trägerschaft des Kindergartens hat die Katholische Kirche, die Gemeinde ist für das Gebäude verantwortlich. Etwa 90 Kinder werden in St. Peter betreut. Weber erwartet für die Zukunft eine weitere Steigerung. Die Idee, in St. Peter eine Außengruppe einzurichten, wurde einstweilen verworfen. Dies hat nun für den Herbst der unter privater Trägerschaft stehende Integrationskindergarten vor, der bereits eine Außengruppe betreut.

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