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„Bei den Artikeln wurden Listerien festgestellt“

Käserei aus Soyen im Landkreis Rosenheim ruft mehrere Käsesorten zurück

Ein Käsereifekeller
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Symbolbild
  • Felix Graf
    vonFelix Graf
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Eine Käserei aus dem oberbayerischen Soyen hat drei Käsesorten zurückgerufen.

Soyen - „Bei den Artikeln wurden Listerien festgestellt“, teilte die Käsegroßhandlung Paul Lerchenmüller am Freitag mit. Betroffen seien „Petit Fleur Camembert“, „Kreitaberti“ und „Pfefferbert“ mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum zwischen 23. März und 7. April. Die Käsesorten seien in Bayern, Baden-Württemberg und Hessen verkauft worden. Eine Warnung wurde auch auf dem Portal lebensmittelwarnung.de veröffentlicht.

Eine Listerien-Erkrankung äußerst sich den Angaben nach innerhalb von 14 Tagen mit Durchfall und Fieber. Schwangere, Senioren und Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem könnten schwerere Krankheitsverläufe mit Blutvergiftung und Hirnhautentzündung entwickeln. Selbst wenn Schwangere keine Symptome zeigen, könnte das ungeborene Kind Schäden davontragen. Betroffene sollen sich ärztliche Hilfe suchen.

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