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ZUSÄTZLICHE GELÄNDER BAUEN BARRIEREN AB

Situation für Gehbehinderte in Rott verbessert

Mit den neu befestigten Handläufen soll Menschen, die sich beim Gehen hart tun, das Leben ein bisschen erleichtert werden.
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Mit den neu befestigten Handläufen soll Menschen, die sich beim Gehen hart tun, das Leben ein bisschen erleichtert werden.
  • VonRichard Helm
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Auf Initiative des Behindertenbeauftragten Richard Helm und der tatkräftigen Unterstützung von Bürgermeister Daniel Wendrock konnten einige weitere Barrieren für Gehbehinderte abgebaut werden.

Rott am Inn – Im Auftrag der Gemeinde verlängerte die Firma Metallbau Riedl das Geländer der Einstiegstreppe zum Rotter Ausee um etwa 80 Zentimeter. Das bisherige Problem lag darin, dass Gehbehinderte beim Erreichen des unteren Endes der Treppe noch nicht schwimmen konnten, da das Wasser sie noch nicht trug. Der Wasserstand war zu niedrig und sie mussten sich ins Wasser fallen lassen.

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Beim Verlassen des Ausees mussten Menschen mit Gehbehinderung bis zur Treppe hin kriechen und sich mühsam an dem Geländer hochhangeln. Die jetzige Verlängerung erlaubt es, leichter vom tragenden Wasser zum Treppengeländer zu gelangen.

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Auch der steile Abgang im nördlichen Teil des Friedhofs zum Kirchweg war für Menschen, die auf Rollstühle, Rollatoren oder Kinderwägen angewiesen sind, ein großes Problem.

Von oben kommend gab es auf der linken Seite bis zum Eingangstor ein Geländer bis zum Tor. Das bedeutete für die Betroffenen, sie mussten sich links am Geländer festhalten. Am Tor angekommen, das in beide Richtungen schwenkbar ist, war das Geländer zu Ende.

Es gab für den weiteren Teil nichts mehr zum Festhalten, zumal der Abgang mit einem unsinnigen Sockel auf dem Kirchweg endet, der ebenfalls eine Barriere darstellt. Hier hat Metallbau Riedl im Auftrag der Gemeinde ein weiteres Geländer auf der rechten Seite nach dem Tor angebracht. Jetzt muss nur noch der Sockel zur Straße abgeschrägt werden. Hier hat der Leiter des Bauhofs Manfred Lunghammer eine Lösung in Aussicht gestellt.

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