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ARBEIT AUFGENOMMEN:

Seniorenbeirat Rott wählt Christoph Sewald zum Vorsitzenden

Der Seniorenbeirat (von links) mit Bürgermeister Daniel Wendrock (Dritter von links): Günter Heinze, Axel-Uwe Pipahl, der Zweite Vorsitzende Wolf Sommer, Jürgen Hüther, Richard Helm und der Vorsitzende Christoph Sewald.
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Der Seniorenbeirat (von links) mit Bürgermeister Daniel Wendrock (Dritter von links): Günter Heinze, Axel-Uwe Pipahl, der Zweite Vorsitzende Wolf Sommer, Jürgen Hüther, Richard Helm und der Vorsitzende Christoph Sewald.
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Nach den Lockerungen nimmt nun der Seniorenbeirat seine Arbeit auf. Nach dem vom Gemeinderat abgesegneten Protokoll gehören dem Gremium die Seniorenbeauftragte Josefine Sewald, der Seniorenreferent Christoph Sewald, der Behindertenbeauftragte Richard Helm sowie mindestens vier Gemeindebürger an.

Rott – Jürgen Hüther, Veronika Amann, Axel-Uwe Pipahl. Günter Heinze und Wolf Sommer erklärten sich zur Mitarbeit bereit.

Bürgermeister Daniel Wendrock (parteilos) betonte die Wichtigkeit der Aufgabe. Die überproportional wachsende Alterung der Bevölkerung sei für jede Gemeinde eine Herausforderung. Schon jetzt seien 20 Prozent 55 Jahre oder älter. Das könne nicht allein von der Gemeindeverwaltung definiert werden. Die Aufgaben könnten nur mithilfe der Bevölkerung bewältigt werden.

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Der Seniorenbeirat berät den Gemeinderat, seine Ausschüsse und die Gemeindeverwaltung bis hin zum Erstellen eines seniorenpolitischen Gesamtkonzeptes. Seine Empfehlungen müssen im Gemeinderat behandelt werden. Die Mitglieder sind auf Dauer von drei Jahren gewählt und arbeiten ehrenamtlich. In der konstituierenden Sitzung wurden zuerst die Formalien abgearbeitet. Die Mitglieder wählten den Gemeinderat und Dritten Bürgermeister und Referent für Senioren und Soziales Christoph Sewald zum Vorsitzenden. Die Position seines Stellvertreters übernahm Wolf Sommer .

Senioren-Sommerfest ist für September geplant

Der erste Tagesordnungspunkt, den die Mitglieder zu behandeln hatten, war das Senioren-Sommerfest 2021, das im vergangenen Jahr nur in abgespeckter Form stattfand. Das Essen war 370 Senioren von einem großen Helferkreis ins Haus geliefert worden. Die Kontaktbeschränkungen verhinderten bislang eine Wiederholung.

Nun waren sich die Seniorenbeiräte einig, wieder ein Sommerfest im Kaisergarten anzubieten. Die Senioren seien hungrig nach Kontakt, sie wären zu lange isoliert gewesen. Unter Berücksichtigung der Vorlaufzeit soll dies für Anfang September organisiert werden können.

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Ein weiterer Punkt auf der Tagesordnung war eine Themensammlung, die der Seniorenbeirat angehen will. Dazu zählt die Verkehrslage mit Schaffung von sicheren Überwegen. Hier sind der Bürgermeister und der Behindertenbeauftragte bemüht, mit den zuständigen Behörden eine Einigung zu erreichen.

Mehr Bänke im Ort für die Senioren?

Angesprochen wurde die Schaffung von mehr Bänken zum Verweilen oder als Kontaktmöglichkeit. Der Behindertenbeauftragte hat bereits ein Bankkonzept erstellt, dazu planen Wendrock und Helm noch im Juni eine Ortsbefahrung.

Das altersgerechte Wohnen war das nächste Thema, zu dem der Bürgermeister auf die Pläne für den angedachten Wohnungsbau in Meiling verwies.

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Der Seniorenbeirat will auch wichtige Anregungen des bisherigen Beirates wieder aufgreifen: beispielsweise eine Vortragsreihe speziell mit Themen für Senioren, Infoblätter mit wichtigen Informationen oder der Seniorenbus.

Der Seniorenbeirat bittet auch die Bevölkerung um Mitarbeit und die Senioren, ihre Bedürfnisse und Wünsche über die Gemeindeverwaltung dem Seniorenbeirat übermitteln.

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