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Aus der Hauptversammlung

Schonstetter Schützenmeister berichtet von sechs Schießen

Konrad Linner (links) als stellvertretender Vorsitzender der Leader Aktionsgruppe Chiemgauer Seenplatte übergibt das Lichtgewehr an Schützenmeister Johannes Seitz.
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Konrad Linner (links) als stellvertretender Vorsitzender der Leader Aktionsgruppe Chiemgauer Seenplatte übergibt das Lichtgewehr an Schützenmeister Johannes Seitz.

Die Hauptversammlung der Schlossschützen Schonstett war gut besucht. Schützenmeister Johannes Seitz ging in seinem Rückblick auf die wenigen „Lichtblicke“ der vergangenen Saison ein.

von Martin Voggenauer

Schonstett – Aufgrund der Pandemie konnten nur wenige Schießabende abgehalten werden. Ab November war Schluss – Meisterschaften, Rundenwettkämpfe, gesellige Veranstaltungen fielen aus. Einziger Höhepunkt war das Grillfest mit der Verabschiedung von Schützenmeister Martin Voggenauer im Sommer.

Erfreulich in dieser schwierigen Zeit war das neue Lichtgewehr für die Jugendarbeit, welches durch die Leader Aktionsgruppe Chiemgauer Seenplatte gefördert wurde. Dieses übergab Amerangs Bürgermeister Konrad Linner als stellvertretender Vorsitzender an Johannes Seitz für das Benefizschießen.

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„Immer größer wird die Anzahl der Böllerschützen im Verein, mittlerweile zählen wir 23 Aktive“, so Schussmeister Konrad Hainzl. Trotz Corona haben wir sechs Schießen durchgeführt, wenn auch das Christkindlanschießen und das Neujahrsschießen bei jedem zu Hause im eigenen Garten zu einer festgelegten Zeit erfolgen musste.

Finanziell war vergangene Saison schwierig, so Kassier Harald Frank. Wegen fehlender Einnahmen konnten die laufenden Kosten nicht gedeckt werden. Bürgermeister Paul Dirnecker wünschte den Schützen, dass sie ihre kommende Schießsaison durchführen können und ihre gute Jugendarbeit fortführen.

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