Schnellere Hilfe am Einsatzort

Über den neuen Rettungswagenstellplatz in Isen freuen sich (von links) Florian Pleiner (Geschäftsstelle Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung, ZRF), Bürgermeisterin Irmgard Hibler, Tobias Kilger (ZRF), Tanja Maier (Kreisgeschäftsführerin BRK Mühldorf), Landrat Martin Bayerstorfer, Gisela van der Heijden (Kreisgeschäftsführerin BRK Erding) und Helmut Zerrer (Einsatzleiter Rettungsdienst BRK Mühldorf).
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Über den neuen Rettungswagenstellplatz in Isen freuen sich (von links) Florian Pleiner (Geschäftsstelle Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung, ZRF), Bürgermeisterin Irmgard Hibler, Tobias Kilger (ZRF), Tanja Maier (Kreisgeschäftsführerin BRK Mühldorf), Landrat Martin Bayerstorfer, Gisela van der Heijden (Kreisgeschäftsführerin BRK Erding) und Helmut Zerrer (Einsatzleiter Rettungsdienst BRK Mühldorf).

Isen – Im Juni hat das BRK Mühldorf den Betrieb am neuen Standort Isen aufgenommen.

Im Rahmen des sogenannten TRUST III-Gutachtens war die Etablierung eines neuen Rettungsdienst-Stellplatzes in Isen empfohlen worden.

Landrat Martin Bayerstorfer informierte sich vor Ort über die neuen Gegebenheiten: „Mit dem neuen Stellplatz können die Rettungsdienstleistenden noch schneller bei den Patienten sein. Im Ernstfall kann diese Zeitersparnis Leben retten.“ Durch diese Erweiterung werde ein wichtiger Beitrag für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger geleistet.

Isens Bürgermeisterin Irmgard Hibler ist ebenfalls glücklich über die Einrichtung des Stellplatzes im Herzen des Marktes: „Die Präsenz des Rettungsdienstfahrzeuges in Isen wird in der Bevölkerung sehr begrüßt.“ Alle Beteiligten hätten positiv zusammengewirkt um einen geeigneten Standort zu finden.

Der neue Stellplatz ist mit einem Fahrzeug und zwei Mitarbeitern – jeweils ein Notfall- und ein Rettungssanitäter – pro Schicht insgesamt 84 Stunden pro Woche besetzt. Seit Betriebsbeginn wurden durchschnittlich drei Einsätze pro Schicht abgewickelt. Neben der Etablierung des Stellplatzes in Isen soll auch die Rettungswache in Dorfen verlegt werden, damit der Bereich um Schwindegg stets sicher innerhalb der gesetzlichen Hilfsfrist erreicht werden kann.

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