Schnelle und günstige Lösung für den Innüberweg

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"Innovativ und rasch umgesetzt: Damm statt Brücke" kommentiert der Fotograf.

Statt langer Planung samt Diskussion über die Optik und 1,5 Millionen Euro geschätzter Baukosten einen Damm vom Burgerfeld zu einem Steg an Halbinsel aufschütten, das wäre sicher die sparsamere Variante. Bei Niedrigwasser kein Problem und bei Hochwasser spült's den Damm einfach weg - es sei denn, die Biber hätten sich als Hilfsbaumeister betätigt und für Verstärkung gesorgt... Scherz beiseite: Es sind schlicht Flussbauarbeiten im Gange, auf die Querung muss noch Jahre gewartet werden. Foto re

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