LESERFORUM

Schnell wachsender Dschungel am Inn

Leserbrief zur Debatte „Maschendrahtzaun“:. Flussabwärts gibt es Maschendrahtzäune, die niemals vorgeschrieben noch beanstandet wurden und bereits nach dem großen Hochwasser 2005 befestigt wurden, nachdem der Inn die Hochzäune mitgerissen hatte.

Ebenso findet man Holzzäune und Mauern. Manchmal ist auch gar kein Zaun vorhanden und das Ufer in den Garten integriert, da der Sand der letzten Hochwässer parallel in Höhe des Gartens liegt. Von der gegenüberliegenden Seite ist so gut wie kein Zaun mehr zu sehen mit Ausnahme des neueren Holzzauns vom Meyer-Bräu. Alle sind vom Efeu und Büschen überwuchert und der Japanische Knöterich, eine nicht einheimische Pflanze, macht alles dicht. Auch verdecken die hohen Bäume entlang des Flussufers langsam die Traumkulisse (Siehe Foto in der Wasserburger Zeitung vom 28. Mai).

Auch der so heiß debattierte Zaun wird in Kürze in dem schnell wachsenden grünen Dschungel untergegangen sein.

Irmgard Pasch

Wasserburg

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