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Schützenmeister hört auf

Schnaitseer verabschieden ihren „Bayerischen Landesschützenkönig“ Fritz Graßl in Ruhestand

Die neue Schriftführerin Sabine Prexl und der neue Schützenmeister Arno Prexl (von links) dankten und verabschiedeten Fritz Graßl und Bernhard Trojak.
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Die neue Schriftführerin Sabine Prexl und der neue Schützenmeister Arno Prexl (von links) dankten und verabschiedeten Fritz Graßl und Bernhard Trojak.
  • VonJosef Unterforsthuber
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Bei den Neuwahlen des Führungsteams des Schnaitseer Schützenvereins hatten der langjährige Schützenmeister Fritz Graßl und auch sein Stellvertreter Bernhard Trojak nicht mehr kandidiert. Nun wurden die beiden im Rahmen eines Schützenabends geehrt und offiziell verabschiedet.

Schnaitsee –Dabei hatte Nachfolger Arno Prexl die Laudatio für Graßl übernommen, der 16 Jahre lang die Geschicke des Vereins geleitet hatte.

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„Sein erstes Jahr stand im Zeichen der Eröffnung unseres Schützenstandes im Dachgeschoß des „Schnaitseer Wirths“. Und da standen auch schon die Vorbereitungen für die Durchführung des Gauschießens mit über 1000 Teilnehmern im Mittelpunkt. Damals hat der Fritz mit seinen Mitstreitern Großartiges geleistet“, so Prexl. Der ganz persönliche Höhepunkt von Fritz Graßl war der Titel eines Bayerischen Landesschützenkönigs, den er beim Landesschießen im Rahmen des Oktoberfestes erringen konnte.

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Beim Schützenzug zu Beginn des Oktoberfestes durfte eine Delegation des Schnaitseer Schützenvereins den König im Zug begleiten. Prexl würdigte aber auch die Präsenz im sogenannten Tagesgeschäft der Schützen. „Es war immer ein Genuss den Preisverleihungen des ehemaligen Hochzeitsladers zuhören zu dürfen.“ Graßl hatte in seiner Amtszeit auch acht Mal das Gruppen- und Vereineschießen organisiert und durchgeführt. Mit einem Präsentkorb und einem Hufeisen für den passionierten Plattlschmeißer übergab Prexl auch die Ehrenurkunde an Graßl.

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Ebefalls verabschiedet wurde der zweite Schützenmeister Bernhard Trojak. Er war seit 2016 in dieser Funktion für den Verein tätig und erhielt ebenfalls einen Präsentkorb und die entsprechende Ehrenurkunde. „Mit Rat und Tat und natürlich als aktive Schützen bleiben wir euch schon noch erhalten“, versprachen die beiden.

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