Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Zuschuss kommt doch nicht

Schnaitsee wird vertröstet: Der Straßenbau nach Hermannstetten muss warten

Es bleibt noch etwas länger holprig auf der Straße von Hermannstetten nach Manzig. Wegen fehlender Haushaltsmittel kann das Amt für Ländliche Entwicklung seinen versprochenen Zuschuss zur Straßensanierung nicht dazu steuern.
+
Es bleibt noch etwas länger holprig auf der Straße von Hermannstetten nach Manzig. Wegen fehlender Haushaltsmittel kann das Amt für Ländliche Entwicklung seinen versprochenen Zuschuss zur Straßensanierung nicht dazu steuern.
  • VonJosef Unterforsthuber
    schließen

Der Zuschuss war der Gemeinde Schnaitsee versprochen, doch jetzt hat das Amt für Ländliche Entwicklung doch kein Geld für die Straßenerneuerung zwischen Hermannstetten und Manzig.

Schnaitsee – Eigentlich war die Erneuerung der Fahrbahn von Hermannstetten nach Manzig für heuer geplant.

Jetzt hat aber das Amt für Ländliche Entwicklung die Stimmung gedämpft. Dies war Thema im Gemeinderat.

Auch interessant:

Christine Lechner aus Schnaitsee kennt jeden Schwammerl

Seit einem Jahr ist der Dorfladen „ein Glücksfall für Waldhausen“

Die Behörde hat der Gemeinde mitgeteilt, dass die ursprünglich mündlich in Aussicht gestellte Bezuschussung für die Maßnahme wegen fehlender Haushaltsmittel derzeit nicht möglich ist – und auch für 2022 nicht in Aussicht gestellt werden kann.

Ersatzweise soll die Maßnahme über das ELER-Programm aus EU-Fördermittel gefördert werden.

Das könnte Sie auch interessieren: Die „unsägliche Neiddebatte“ um das Bürgermeister-Gehalt von Ramerberg geht weiter - Das sagen Kollegen

Hierzu ist allerdings ein bayernweites Auswahlverfahren vorgeschaltet. Bei der Vergabe und bei der Ausführung sind Vorschriften strikt einzuhalten. So stellte Bürgermeister Thomas Schmidinger nüchtern fest: „Der Straßenbau muss warten.“

Mehr zum Thema

Kommentare