Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Bissspuren an Kehle

Schaf in Rechtmehring gerissen: Ist tatsächlich ein Wolf im Kreis Mühldorf unterwegs?

  • Markus Zwigl
    VonMarkus Zwigl
    schließen

Treibt nun tatsächlich ein Wolf im Landkreis Mühldorf sein Unwesen? Ein gerissenes Schaf mit mehreren Bissverletzungen an der Kehle auf einem Hof in Rechtmehring dürfte die Gerüchteküche wieder anheizen. Bereits im Frühjahr 2022 berichteten mehrere Schäfer und Weidetierhalter von Wolf-Sichtungen im Landkreis.

Rechtmehring - Was genau in der Nacht von Montag (27. Juni) auf Dienstag (28. Juni) in der Auenstraße passiert ist, ist derzeit noch unklar. Fakt ist, dass ein Landwirt auf seiner Hauswiese am Morgen danach eines seiner Schafe tot auffand. Das Tier weist laut Polizeibericht deutliche Bissverletzungen an der Kehle auf, „die offensichtlich von einem anderen Tier stammen“.

Wurde das Schaf tatsächlich von einem Wolf gerissen oder steckt vielleicht ein anderes Tier dahinter? Mögliche Zeugen, die zwischen Sonntag, 18 Uhr, und Montag, 10.20 Uhr, etwas Auffälliges bemerkt haben, sollen sich diesbezüglich dringend bei der Polizei Haag melden.

Bereits Anfang März sorgten Aussagen eines Schäfers aus Gars im Zusammenhang mit dem Thema Wolf für viel Aufregung. Damals hieß es, dass mehrere seiner Berufskollegen und Weidetierhalter im Landkreis einen Wolf gesehen hätten. „Leider ist uns der Wolf näher, als uns lieb ist“, meinte der Schäfer aus Gars, Bonaventura Lohner, vor wenigen Wochen.

mz

Rubriklistenbild: © -/Torsten Beuster/dpa/Symbolbild

Kommentare