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KLÄRANLAGE MIT SOLARSTROM AUSSTATTEN

Sankt Wolfgang investiert in PV-Anlage

  • VonHermann Weingartner
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Mit Sonnenenergie lässt sich nicht nur CO2 einsparen, sondern außerdem Betriebskosten senken bei steigenden Strompreisen. Das waren Gründe für die Gemeinde St. Wolfgang, eine Photovoltaikanlage zum Selbstverbrauch auf dem Betriebsgebäude der Kläranlage zu errichten.

St. Wolfgang – Der Bauausschuss hat für dieses Projekt nun grünes Licht gegeben. Der Auftrag wurde für 22.955 Euro an die Kraftwerke Haag GmbH (KWH) vergeben.

Den Anstoß auf kommunalen Gebäuden PV-Anlagen zu errichten hatte Bürgermeister Ullrich Gaigl (FW) gegeben und die einmütige Zustimmung bei den Gemeinderäten gefunden. Auf dem Dach der Goldachhalle betreibt die Gemeinde seit Jahren eine große PV-Anlage, die die Betriebskosten der Sporthalle senkt.

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Dieses Modell wird nun auch in der Kläranlage umgesetzt. Die elektrische Leistung der PV-Anlage beträgt 20 Kilowatt/Peak. Vermutlich noch im Juni werden die KWH mit der Installation starten.

Im Betrieb der Kläranlage werden rund 200.000 Kilowattstunden Elektroenergie jährlich verbraucht, berichtete der Verwaltungsleiter Christian Miksch. Der Sonnenstrom aus der PV-Anlage werde dauerhaft etwa zehn Prozent des Gesamtjahresverbrauchs decken. In vier Jahren habe sich die Anlage komplett „amortisiert“ und senkt dann entsprechend die Stromkosten der Kläranlage. CO2 wird bereits ab dem ersten Kilowatt erzeugten Sonnenstrom vermieden.

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