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St. Peter und Paul nach einem Jahr fertig

Sanierung der Kita in Rott endet mit Segen und Steckerleis

Die Arbeiten während des laufenden Betriebs war eine Herausforderung für Kinder, Eltern, Mitarbeiter und Handwerker.
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Die Arbeiten während des laufenden Betriebs war eine Herausforderung für Kinder, Eltern, Mitarbeiter und Handwerker.

Mit einem feierlichen Segen hat Dekan Klaus Vogl die Katholische Kindertageseinrichtung St. Peter und Paul nach einer einjährigen Sanierung eingeweiht. Die Kinder hörten aufmerksam zu, als Kita-Leiterin Barbara Hanke ihnen erklärt, was alles repariert und verbessert worden ist.

Rott – Nach einer mehrjährigen Vorbereitung lag ein Sanierungskonzept mit einer gesicherten Finanzierung auf dem Tisch. Insgesamt wurde knapp eine Viertel Million Euro in die energetische Sanierung des Gebäudes und in das Mobiliar investiert. Architekt Walter Stolz aus Rosenheim, der mit seinem auf Sanierung und Denkmalschutz spezialisierten Büro die Planung und Ausführung des Projekts leitete, hob besonders die lösungsorientierte Zusammenarbeit mit Kirchenverwaltung und Kita-Leitung hervor.

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Eine Sanierung während des laufenden Betriebs stellt für die Kinder, Eltern, Mitarbeiter und Handwerker eine Herausforderung dar. Den Eltern stechen jetzt vor allem das große Vordach und die neuen Fenster ins Auge. Dem pädagogischen Personal sind die Dachreparatur und die neue Heizung vermutlich am wichtigsten gewesen, vermutet Christian Staber, der als Verwaltungsleiter die Projektleitung vor zwei Jahren von Diakon Simon Frank übernommen hat.

Kirchenpfleger Georg Dünstl begleitete die Arbeiten für die Kirchenverwaltung häufig persönlich vor Ort. Neben der hauptamtlichen Arbeit gab es, wie bei kirchlichen Projekten üblich, viel ehrenamtliche Hilfe bei der Planung und der Ausführung.

Der sanierte Kindergarten, die vorgetragenen Kinderlieder und die Segensfeier waren schon einen Applaus wert. Die zusätzliche Ration Steckerleis überzeugte am Ende auch noch das letzte skeptische Kindergartenkind.

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