Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Bürger mit „geistiger Nahrung versorgt“

Rott dankt Bibliothekarin Agnes Ständer bei Abschiedsgottesdienst

Für ihr jahrzehntelanges Ehrenamt wurde Agnes Ständer, von Dekan Klaus Vogl und Bürgermeister Daniel Wendrock und der ganzen Gemeinde hochgelobt.
+
Für ihr jahrzehntelanges Ehrenamt wurde Agnes Ständer, von Dekan Klaus Vogl und Bürgermeister Daniel Wendrock und der ganzen Gemeinde hochgelobt.

Im Rahmen eines Gottesdienstes in der Rotter Pfarrkirche haben sich Dekan Klaus Vogl und Bürgermeister Daniel Wendrock von der langjährigen Betreiberin der Rotter Bibliothek und ehemaligen Schulleiterin Agnes Ständer verabschiedet.

Rott am Inn – Ständer hatte die katholische Bücherei seit 1968 an verschiedenen Orten geführt, zuletzt in den ehemaligen Klosterräumen im jetzigen Gemeindehaus. Dekan Vogl bedankte sich im Namen der kirchlichen Gemeinde dafür, dass Ständer die Rotter all die Jahre auf ehrenamtlicher Basis zuverlässig mit „geistiger Nahrung“ versorgt hatte. Bürgermeister Wendrock schloss sich diesem Dank auch im Namen der Gemeinde Rott am Inn mit der Bemerkung an, Bücher gehörten nunmal in ein Klostergebäude, wie „der Fisch in’s Wasser“. Damit es nicht bei der rein geistigen Nahrung bleibt, überreichten beide der fleißigen Bibliothekarin einen Korb mit regionalen Spezialitäten.

Agnes Ständer gab in ihren Dankesworten einen kurzweiligen Überblick über die Entstehung und den Werdegang der Rotter Bücherei unter ihrer Führung. Insbesondere die Geschichte vom Rotter Bauhofmitarbeiter, der beim Schleppen der büchergefüllten Kisten beim Einzug in’s neue Gemeindehaus bemerkt habe, dass es sich dabei um „schwere Literatur“ handele, sorgte für Heiterkeit.

Weitere Artikel und Nachrichten aus dem Chiemgau finden Sie hier.

Ihr Herzenswunsch sei es, dass ein geeigneter und würdiger Nachfolger für den Bibliotheksdienst gefunden würde. Diesen Wunsch versprachen Dekan und Bürgermeister nach Möglichkeit gerne zu erfüllen. Man werde sich bemühen, die Rotter Bücherei in guter und moderner Weise fortzuführen, schließlich könne man mit der Arbeit von Agnes Ständer auf einem hervorragenden Grundstock aufbauen.

Mehr zum Thema

Kommentare