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St. Peter und Paul in Rettenbach erstrahlt in neuem Glanz

Rettenbacher feiern ihre Kirche

Fahnenabordnungen vor der Kirche würdigten den großen Stellenwert des Gotteshauses in Pfaffing.
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Fahnenabordnungen vor der Kirche würdigten den großen Stellenwert des Gotteshauses in Pfaffing.
  • VonKarlheinz Günster
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Mit einem prächtigen Festgottesdienst feierten die Rettenbacher bei strahlendem Sonnenschein ihre frisch renovierte Kirche. Erzabt Dr. Korbinian Birnbacher segnete das Gotteshauses „nach altem Brauch“, indem er es zweimal umrundete.

Rettenbach – Das Thermometer zeigte knapp 30 Grad als mehrere hundert Besucher und Fahnenabordnungen vor der Kirche St. Peter und Paul in Rettenbach standen. Sonnenschirme, Pavillons und kostenlos verteiltes Wasser machten den Aufenthalt angenehm. Musikalisch umrahmten die „Pfaffinger Musi“ und der Kirchenchor.

Auf dem Weg zur Kirche: die Geistlichkeit mit den großen Schar an Ministranten.

Versprechen: Kirche offen für Neues

Pfarrer Huber begann seine Begrüßung mit den Worten „endlich, endlich ist es fertig“, denn es habe lange gedauert.

Lesen Sie auch: „Keine einfache Sache“ - So schwierig war die Renovierung von St. Peter und Paul in Rettenbach

Erzabt Dr. Korbinian Birnbacher freute sich über die vielen Besucher, das zeige, „dass den Menschen ihre Kirche wichtig ist“. Dabei brachte er die Schutzheiligen Peter und Paul, Namensgeber des Gotteshauses, mit der aktuellen Situation in der Kirche in Verbindung. Der Erzabt wusste, „Gott verlangt keine Vollkommenheit“, doch sollte sich „jeder mit seinen Fähigkeiten einsetzen“, wozu er die Gläubigen aufrief.

Die Pfaffinger Musi spielte auf.

Auch ein Raum der Stille

Pfaffings Zweite Bürgermeisterin Monika Kaspar.

Pfaffings Zweite Bürgermeisterin Monika Kaspar dankte im Namen der Gemeinde allen, die bei der Renovierung mitgeholfen haben. Sie sah hier ein „Zentrum von Rettenbach“, die Kirche möge aber anderer-seits auch „ein Raum der Stille sein“. Für die Kirchenverwaltung bedankte sich Johann Hanslmaier bei allen Handwerkern und Planern. Er lobte auch Pfarrer Josef Huber, der „alles stets mit Humor mitgetragen hat“ und bei Entscheidungen eine große Hilfe gewesen sei.

Prächtiges Bild: der Festzug.

Im Anschluss führte ein Festzug durchs Dorf.

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