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Haushaltvolumen steigt

Rechtmehrings Schulden sinken weiter

Immer noch nicht eingegangen ist der Zuschuss des Freistaates Bayern zur Erweiterung des Kinderhauses in Höhe von 624000 Euro. „Er soll kommen und wird auch kommen“, äußerte sich Bürgermeister Sebastian Linner (Wählergemeinschaft Rechtmehring, WGR) im März beim Abschluss der Jahresrechnung 2020 zuversichtlich.
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Immer noch nicht eingegangen ist der Zuschuss des Freistaates Bayern zur Erweiterung des Kinderhauses in Höhe von 624000 Euro. „Er soll kommen und wird auch kommen“, äußerte sich Bürgermeister Sebastian Linner (Wählergemeinschaft Rechtmehring, WGR) im März beim Abschluss der Jahresrechnung 2020 zuversichtlich.
  • VonFranz Manzinger
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Das Haushaltsvolumen für die Gemeinde für 2021 wird 6,4 Millionen Euro betragen.

Rechtmehring – Es liegt damit um etwa 430 000 Euro höher als im Jahr 2020, verkündete Rechtmehrings Kämmerin Sandra Köbinger bei der Haushaltssitzung des Gemeinderates. Es gab keine Diskussion. Der Haushalt wurde einstimmig beschlossen.

Der Verwaltungshaushalt wird im Vergleich zum Vorjahr um 420 000 Euro sinken. Die Hauptsteuereinnahmen kommen aus der Einkommensteuerbeteiligung mit 1,2 Millionen Euro und der Gewerbesteuer mit 900 000 Euro, so Köbinger.

Kreisumlage größte Ausgabe

Man erwarte Schlüsselzuweisungen von 236 000 Euro und die Grundsteuer A (Landwirtschaft) von 54 000 Euro und Grundsteuer B von 172 000 Euro. Wesentliche Ausgaben würden voraussichtlich die Kreisumlage mit über 1,2 Millionen Euro an den Landkreis Mühldorf, die Umlage an die Verwaltungsgemeinschaft Maitenbeth mit 307 000 Euro und die Gewerbesteuerumlage mit 205 000 Euro sein.

An Schulverbandsumlage fallen für Rechtmehring-Maitenbeth 105 000 Euro an und für Haag 75 000 Euro. Dem Gesamtaufwand von 920 000 Euro für die kindbezogene Förderung und Mittagsbetreuung stehen Einnahmen von 437 000 Euro gegenüber.

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Für die Wasserversorgung sind 168 000 Euro an Gebühreneinnahmen geplant (Verwaltungshaushalt) und 300 000 Euro an Verbesserungsbescheiden (Vermögenshaushalt). Dem stünden Ausgaben von 257 000 Euro (Verwaltungshaushalt) und 62 000 Euro (Vermögenshaushalt) gegenüber. Die Gesamtausgaben für Kläranlage und Kanal werden mit 346 000 Euro angesetzt. An Kanalgebühren erwartet die Gemeinde 176 000 Euro. Für den gemeinsamen Kläranlagenbetrieb wird die Gemeinde Albaching 89 000 Euro beisteuern.

200.000 Euro für Straßenbau

Für den Straßenbau werden etwa 200 000 Euro ausgegeben werden. Straßen- und Bauhofunterhalt inklusive der Personalkosten fallen mit 240 000 Euro ins Gewicht. Bei Erwerb, Planung und Erschießung von Grundstücken will die Gemeinde 690 000 Euro für die Wohnbebauung und 440 000 Euro für Gewerbegrundstücke ausgeben.

Für die Kindertagesstätte fallen noch 120 000 Euro an. Eingeplant ist auch der noch ausstehende Zuschuss von 624 000 Euro.

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Dies bedinge im Wesentlichen den Anstieg im Vermögenshaushalt um 850 000 Euro gegenüber 2020 und die Entnahme aus den Rücklagen von 610 000 Euro.

278 Euro Schulden pro Kopf

Die Pro-Kopf-Verschuldung werde mit 278 Euro leicht niedriger sein als 2020, kündigte Kämmerin Köbinger an.Franz Manzinger

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