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Rechtmehring bleibt sparsam

Rechtmehring – Eine grundsätzlich erfreuliche Aufgabe hatte der Gemeinderat in seiner letzten Sitzung.

Das Ergebnis der Jahresrechnung 2021 stellte Kämmerin Sandra Köbinger vor. DerVerwaltungshaushalt schlossmit 1,2 Millionen Euro höher ab als geplant. Wesentliche Mehreinnahmen gegenüber dem Ansatz waren vor allen Dingen die Gewerbesteuer mit 1,8 Millionen statt den vorsichtig ge planten 900 000 Euro. Auch die Einkommensteuerbeteiligung erzielte 134 000 Euro mehr als die geplanten 1,2 Millionen. Auffallend ist noch, dass statt den geplanten 10 000 Euro Grunderwerbssteuer nun die Gemeinde 48 000 Euro erhielt. Die über- und außerplanmäßigen Ausgaben betrugen in Summe etwa 45 000 Euro, wobei etwa die Hälfte schon in der Sitzung im November letzten Jahres genehmigt wurde. Viele dieser Ausgaben betreffen auch nur zeitliche Überschneidungen. Einstimmig fiel dazu der Beschluss. In Summe können statt der geplanten 133 000 Euro nun über 1,4 Millionen Euro dem Vermögenshaushalt zugeführt werden.

Der Vermögenshaushalt hat einen Umfang von 2,7 Millionen Euro. Geplant war für 2021 eine Entnahme daraus von 610 000 Euro. Stattdessen wurden 1,6 Millionen zugeführt. Dies liegt neben der genannten Zuführung von 1,4 Millionen aus dem Verwaltungshaushalt vor allem daran, dass entgegen der Planung kein Grunderwerb stattfand und dass die Ausgaben für den Straßenbau nur vermindert vorlagen. Der Rücklagenstand betrug zum Jahresende 4,7 Millionen. Dem stehen Schulden von 551 000 Euro gegenüber.

Alles in allem eine gute Ausgangssituation, so Bürgermeister Sebastian Linner (Wählergemeinschaft Rechtmehring). „Wir werden trotzdem weiter sparsam haushalten“, so sein Fazit.

Der Gemeinderat fasste die dazugehörigen Beschlüsse einstimmig.fxm

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