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Rathaus bei einigen Gewerken etwas teurer

Das neue Rathaus in Reichertsheim.
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Das neue Rathaus in Reichertsheim.

Reichertsheim – Mit dem Ergebnis der örtlichen Rechnungsprüfung aus den Jahren 2018 bis Juli 2021 befasste sich der Reichertsheimer Gemeinderat in seiner Sitzung.

Ein Thema war dabei die noch nicht komplett abgeschlossene Abrechnung des Rathaus-Neubaus. Die Endabrechnung, so hieß im Bericht der Rechnungsprüfer Stephan Baumgartner (Einigkeit Ramsau), Konrad Wölfl (IG Reichertsheim) und Gerhard Landenhammer (IG Reichertsheim), sei noch nicht fertig, da noch nicht alle Ergebnisse vorliegen. Doch die einzelnen Gewerke bis ins aktuelle Jahr waren bereits zu beurteilen.

Dabei kam es beim Abbruch des alten Rathauses, bei den Elektroarbeiten fürs neue, den Türen, den Maler- und Trockenbauarbeiten zu Überschreitungen in Höhe von gut 95.000 Euro. Andere Gewerke hingegen lagen darunter. Zusätzlichen Aufwand bedeuteten dabei die unterschiedlichen Umsatzsteuersätze – bedingt durch die Corona-Maßnahmen. Zu klären sind jetzt noch Aufstellungen sowie zusätzliche Leistungen des Ingenieurbüros in Höhe von 4811 Euro.

Der Prüfungsausschuss empfahl, dass nach dem Eingang aller Rechnungen der Bauausschuss die Kosten prüft. Weiterhin erfuhren die Ratsmitglieder Zahlen aus dem geprüften Haushaltsjahr 2020. Der Verwaltungshaushalt erreichte 3,3 Millionen Euro, der Vermögenshaushalt 2,1 Millionen Euro. Als Überschuss blieben 775.000 Euro, die dem Vermögenshaushalt zu- gute kamen. Dabei ist die Rücklage um 686.000 Euro erleichtert worden. Die Beschlüsse zur Feststellung der Jahresrechnung und zur Entlastung der Verwaltung fielen einstimmig.

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