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Rampensanierung leidet unter dem Dauerregen

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Hoffentlich klappt es noch mit der Fertigstellung der Sanierung an der Rampe in Wasserburg: Zum Schulstart sollte die Baustellenzeit beendet sein.

Doch derzeit macht der Stadt das miese Wetter zu schaffen. Gehwegbeschichtungen und Gussasphalt können bei Regen nicht aufgetragen werden, bedauert Alexander Huber vom städtischen Bauamt. Es sei zu kleineren Verzögerungen gekommen. Noch bestehe jedoch die Chance, den Zeitverlust wieder hereinzuarbeiten. Die Rampe ist 30 Jahre alt. Das Brückenbauwerk litt unter schadhaften Belägen und Betonkappen. Für die Sanierungsarbeiten muss die Rampe halb gesperrt bleiben. Große Probleme mit den Umleitungen gab es nach Angaben von Huber jedoch nicht. Die Autofahrer zeigten sich diszipliniert, nur anfangs habe es Probleme mit dem Halteverbot gegeben. Die Baukosten für die Sanierung der Rampe, in deren Verlauf auch eine neue Querungshilfe Richtung Burg eingerichtet wird, betragen etwa 350 000 Euro.Rieger

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