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Prominente zu Glaube und Kirche

Bürgermeister Michael Kölbl eröffnet mit Schulleiter Gerhard Heindl und der stellvertretenden Schulleiterin Claudia Romer sowie den Religionslehrerinnen Isolde Brandl und Sabine Moreis die Ausstellung "Was Promis glauben" mit Schülern der Jahrgangsstufe 10 der Technischen Modellbauer.  Foto  re
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Bürgermeister Michael Kölbl eröffnet mit Schulleiter Gerhard Heindl und der stellvertretenden Schulleiterin Claudia Romer sowie den Religionslehrerinnen Isolde Brandl und Sabine Moreis die Ausstellung "Was Promis glauben" mit Schülern der Jahrgangsstufe 10 der Technischen Modellbauer. Foto re

Was Prominente von Glauben, Religion und Kirche halten zeigt eine Ausstellung in den Gängen der Staatlichen Berufsschule Wasserburg seit Montag. Bis Freitag können sich alle Interessierten die Sammlung der Glaubenszeugnisse anschauen.

Wasserburg - Seit vielen Jahren sammelt Markus Kosian, Religionslehrer am Berufsschulzentrum Riesstraße in München, Aussagen von prominenten Sportlern, Schauspielern, Musikern, Politikern sowie Menschen aus Wissenschaft und Wirtschaft. Entstanden ist daraus zusammen mit dem religionspädagogischen Zentrum Bayern und dem Schulkommissariat Bayern die Ausstellung "Was Promis glauben".

300 Aussagen zu Gott und Glauben sind bisher zusammengetragen. Die Religionslehrer in Wasserburg wollen mit dieser Ausstellung auch zum Ausdruck bringen, dass Religion und Glaube, entgegen der gesellschaftlichen Meinung, keine bloße Privatsache sind. Sie prägen Entscheidungen der Menschen und damit das Zusammenleben im persönlichen, im beruflichen und im gesellschaftlichen Leben.

"Ich habe alle meine Schüler hergeführt, und die Kollegen tun das genauso", sagt die katholische Religionslehrerin Isolde Brandl. Sie hat die Organisation der Ausstellung in die Hand genommen, nachdem sie Markus Kosian und seine Arbeit bei einer Fortbildung kennenlernte. Die Fachgruppe Religion möchte mithilfe der Aussagen von Menschen, "die man kennt", zeigen, was es heißt, Gott in sein Leben zu lassen. "Wir machen das konfessionsübergreifend für alle Schüler", sagen die Pädagogen und freuen sich über die "gute Unterstützung der Schulleitung".

Die Ausstellung in den Gängen der Berufsschule in der Ponschabaustraße 20 ist vom 24. bis 28. Juni von 8 Uhr bis 16.30 Uhr geöffnet. Im Zuge der Ausstellung wurde auch religionspädagogisches Material erarbeitet, das über die Religionspädagogische Materialstelle, Schrammerstraße 3, 80333 München oder im Internet unter www.rpz-bayern.de bestellt werden kann.

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