LESERFORUM

Privatleute führen unsägliche Hetze weiter

Zum 100-Tage-Interview von Ramerbergs Bürgermeister Manfred Reithmeier, der Stellungnahme seines Vorgängers Georg Gäch und dem Leserbrief von Dr.

Hubert Dichtl „Harmonische Amtsübergabe nicht zu erwarten“:

Mit großem Ärger und Verwunderung musste ich die oben genannten Artikel in Ihrer Zeitung lesen. Ich will nicht im Einzelnen auf die Aussagen eingehen, die ehrverletzend, bewusst falsch oder verdreht sind, nur um persönliche Inte ressen durchzusetzen. Es ist sicher kein Zufall, dass ausgerechnet jetzt, unmittelbar nach dem Interview, mit dem jetzigen Bürgermeister Reithmeier, dieser Leserbrief geschrieben wurde. Jetzt führen plötzlich Privatleute, und das sind Herr Gäch und Herr Dichtel jetzt, ihre unsägliche Hetze weiter. Das Infamste und Ehrverletzendste sind die Aussagen dieser beiden Personen und ihrer Hintermänner zur verstorbenen Altbürgermeisterin Frau Reithmeier, die sie je nach Bedarf für ihre Zwecke ins trumentalisieren. In Flugblättern wird sie als Wortführerin und allseits geliebte, weitsichtige Bürgermeisterin gepriesen, die schon frühzeitig die Sportplatzsystematik erkannt habe, und dann jetzt, in meinen Augen von den gleichen Handelnden, öffentlich diffamiert, als eine Person, die einen „Saustall“ hinterlassen habe. Selbst wenn es ein „Saustall“ gewesen wäre, muss man sich doch fragen, was Bürgermeister Gäch zehn lange Jahre gemacht hat, wenn er diesen bis heute nicht aufräumen konnte?

Bernhard Oberdieck

Ramerberg

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