Premiere für das Jubiläumslied

Ihr selbstkomponiertes Jubiläumslied „Weil d´Musi uns zammabringt“ stellten (von links) Wolfgang Kinzner, Kapellmeister Rupert Schmidhuber und Monika Schluck zum 30-jährigen Bestehen des Musikvereins vor.
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Ihr selbstkomponiertes Jubiläumslied „Weil d´Musi uns zammabringt“ stellten (von links) Wolfgang Kinzner, Kapellmeister Rupert Schmidhuber und Monika Schluck zum 30-jährigen Bestehen des Musikvereins vor.

Schnaitsee –. Beim Musikverein Schnaitsee feierte das eigenkomponierte und getextete Jubiläumslied „Weil d´Musi uns zammabringt“ Premiere.

Dabei erzählten Rupert Schmidhuber, Monika Schluck und Wolfgang Kinzner nicht nur die Details zur Entstehung des Liedes, sondern sie gaben auch einen Einblick in die Geschichte des Vereins.

Die Musiker hätten dieses Jahr ihr 30-jähriges Jubil��um mit dem 52. Bezirksmusikfest des Chiem- und Rupertigaus gefeiert. Vorsitzender Kinzner blickte kurz auf die Entstehung des Musikvereins unter dem jetzigen Ehrenvorsitzenden Georg Scherer und die Entwicklung im Laufe der Jahrzehnte zurück. Kapellmeister Schmidhuber erläuterte die derzeitige Situation bei den Musikern: „Neben der Musikkapelle haben wir im Verein viele andere Gruppierungen aus allen Generationen. Dies sind die Bläserklasse, die Jugendkapelle, das Ensemble und die Ü30- Bläser 1.0 und 2.0.“ Über die Verschiebung des Bezirksmusikfests auf das kommende Jahr und das neue Programm sprach Festleiterin Simone Meisl: „Wir hatten schon früh den richtigen Riecher und beschlossen zusammen mit dem Festausschuss und dem Bezirksleiter Thomas Egger das Bezirksmusikfest zu verschieben.“ Im Rahmen des Festes im kommenden Jahr wird am 30. Juni Martina Schwarzmann auftreten. Am 2. Juli findet das „Fätte Brass Festival“ statt, am 4. Juli steht das 52. Bezirksmusikfest auf dem Programm.

Schluck erzählte, dass aus dem Motto „Weil d´Musi uns zammabringt“ das gleichnamige Lied entstand. Mit diesem Lied hatte der Verein für das 52. Bezirksmusikfest geworben und schon viele Kapellen eingeladen. Die Musikerin schrieb dafür einen Text und komponierte eine Melodie.

Vielfalt wird imRap-Teil deutlich

Der Klarinettist Sebastian Thiel, aktiver Musiker der Musikkapelle, arrangierte das Stück für das Orchester. „Die musikalische Vielfalt der Kapelle wird besonders im Rap-Teil deutlich“, erklärte Schluck. Mit dem Schlusslied „Auf da Roas“, aus dem Film „Es schmeckt nach Leben“ endete die Vorstellung des Jubiläumsliedes.

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