Polizei warnt vor Fax-Betrug

Wasserburg – Neuesten Erkenntnissen zufolge sind derzeit auch im Raum Wasserburg ausländische Anwaltsschreiben im Umlauf.

Die Schriftstücke werden sowohl an Privatpersonen als auch an Firmen per Fax zugestellt, so die Polizei Wasserburg. Im Schreiben selbst wird seitens eines „kanadischen Anwalts“ kundgetan, dass ein angeblicher Verwandter des Empfängers im Ausland verstorben wäre. Der Verstorbene hätte hierbei eine noch „nicht beanspruchte Spareinlage“ in Höhe von mehreren Millionen US-Dollar offen. Des Weiteren wird erläutert, dass der Empfänger einen Anspruch auf den Geldbetrag erheben könne, wenn er sich in die „Versicherungspolice“ eintragen lasse. Diesbezüglich wird der Empfänger gebeten, sich an eine bestimmte E-Mail-Adresse oder Telefonnummer zu wenden. Die Polizei rät dringend davon ab, auf das Schreiben zu antworten, da sich zweifelsfrei eine betrügerische Absicht dahinter verberge.

Kommentare