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Jugend musiziert

Bad Endorfer Gitarrenduo gewinnt zweiten Platz beim Landeswettbewerb

Stolz präsentiert der Schnaitseer Gitarrenlehrer Thomas Beer (Mitte) seine beiden erfolgreichen Gitarrenschüler Samuel Köse und Michaela Knappe.
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Stolz präsentiert der Schnaitseer Gitarrenlehrer Thomas Beer (Mitte) seine beiden erfolgreichen Gitarrenschüler Samuel Köse und Michaela Knappe.
  • VonJosef Unterforsthuber
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Die Schüler des Schnaitseer Gitarrenlehrers Thomas Beer können sich über den zweiten Platz beim Landeswettbewerb freuen.

Schnaitsee/Bad Endorf – Sehr erfolgreich traten die beiden Gitarrenschüler Michaela Knappe und Samuel Köse, beide aus Bad Endorf, in Ingolstadt beim bayerischen Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ auf.

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Die beiden haben als Gitarrenduo in der Altersgruppe vier den zweiten Preis gewonnen. Zusammen mit ihrem Lehrer Thomas Beer aus Schnaitsee erarbeiteten die beiden ein Programm mit Werken des Barockkomponisten Domenico Scarlatti, über Fernandos Sors bis zur Milonga für zwei Gitarren von Jorge Cardoso, sowie den ersten Satz der Suite La Joie vom zeitgenössischen Hamburger Komponisten Sören Sieg.

Stolz auf die Schüler

Beer zeigte sich sehr stolz auf seine Schüler, die ein anspruchsvolles Programm in sehr intensiver und disziplinierter Weise einstudiert haben. „Es hat sehr viel Spaß gemacht sie für den Wettbewerb fit zu machen und alles aus ihnen rauszuholen. Beim Wettbewerb waren sie unter den besten Duos aus ganz Bayern in ihrer Altersgruppe. Sie haben dort einen tollen Auftritt vor der Fachjury gezeigt und sich trotz der Aufregung überhaupt nicht aus der Ruhe bringen lassen. Die lange Vorbereitung hat sich ausbezahlt“ resümierte Beer.

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Der 15-jährige Samuel und die 14-jährige Michaela waren das einzige Gitarrenduo aus dem südostoberbayerischen Regionalwettbewerb, die sich für den Landeswettbewerb qualifiziert haben.

Im Gespräch mit der Wasserburger Zeitung in Schnaitsee – wo der Unterricht bei Beer stattfindet – berichteten die jungen Musiker über ihre Erfahrungen und wie viel Arbeit dahinter steckt.

Wie lange habt ihr euch auf Wettbewerb vorbereitet?

Samuel: „Schon fast ein ganzes Jahr.“

Wie lange habt ihr dafür geübt?

Michaela: „Wöchentlich war mindestens einmal zwei Stunden Unterricht. Daheim haben wir durchschnittlich etwa eine Stunde täglich geübt.“

Wie habt ihr die Atmosphäre in Ingolstadt vor Ort erlebt?

Samuel: „Es war alles sehr voll. Überall waren Musiker mit vielen verschiedenen Instrumenten. Das hat uns gezeigt, wie groß dieser Wettbewerb überhaupt ist.“

Michaela: „Die Stimmung war am Anfang eher angespannt, später dann etwas gelöster. In der Eingangshalle waren ziemlich viele Menschen. Viele wirkten manchmal etwas elitär, aber die meisten sind Leute wie du und ich.

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Wart ihr sehr aufgeregt beim Wertungsspiel?

Samuel: „Am Anfang ist man immer etwas aufgeregt, aber durch das viele Vorspielen an verschiedenen Orten sind wir daran gewöhnt und die Aufregung war deutlich niedriger als bei den Übungsvorspielen.

Hat sich euer Einsatz gelohnt?

Michaela: „Auf jeden Fall. Ich habe das Gefühl, dass wir mehr auf die Details geachtet haben. Auch über das Ergebnis bin ich sehr glücklich.

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