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Workshop der Projektgruppe

Planungen für neues Feuerwehrhaus in Wasserburg gehen weiter

Die Porjektgruppe Feuerwehrhaus besteht aus Stadträten, Mitgliedern der Feuerwehr und Vertretern der Verwaltung. Nun gehen die Workshops für die Planungen weiter. Unser Bild entstand in der Aula der Mittelschule.
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Die Porjektgruppe Feuerwehrhaus besteht aus Stadträten, Mitgliedern der Feuerwehr und Vertretern der Verwaltung. Nun gehen die Workshops für die Planungen weiter. Unser Bild entstand in der Aula der Mittelschule.

Wo kommt die Zufahrt hin, wo der Bürotrakt und die Schulungsräume? Die Projektgruppe für die Planungen des neuen Wasserburger Feuerwehrhauses konnte nach der Corona-Zwangspause endlich wieder tagen. Interessant wird die Abstimmung mit dem Landkreis, wenn es um die Atemschutzwerkstatt und die Atemschutzübungsanlage geht.

Wasserburg – Seit Mai vergangenen Jahres arbeitet eine Projektgruppe aus Vertretern der Feuerwehr, des Stadtrates und der Verwaltung an den Grundlagen für die Planung des neuen Feuerwehrhauses.

Im Mittelpunkt steht die Erarbeitung eines Raumprogramms. Nach dem ersten zweitägigen Workshop verging nun ein Dreivierteljahr, in dem Corona bedingt kein weiteres Treffen mehr stattfinden konnte.

Kreativität im Workshop

Am vergangenen Wochenende wurde die Arbeit wieder aufgenommen.

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Im Rahmen eines zweitägigen Workshops wurde unter Leitung von Thomas Keller und Felix Schanzmann vom begleitenden Ingenieurbüro IBG versucht, das Raumprogramm auf dem für den Feuerwehrneubau vorgesehene Grundstück am Schopperstattweg unterzubringen, teilt Andreas Hiebl von der Stadt mit.

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Dabei wurden in drei paritätisch besetzten Gruppen alle notwendigen Räume in unterschiedlichen Farben im Maßstab 1:100 ausgeschnitten und wie in einem Puzzle auf dem Grundstück platziert. Wichtig war dabei vor allem die funktionale Komponente, denn die einzelnen Bereiche müssen möglichst optimal zusammenwirken. Das beginnt bei der Zufahrt der Einsatzkräfte im Alarmfall und endet mit der Anordnung der Büros und Schulungsräume, die multifunktional als auch Veranstaltungsraum genutzt werden sollen. Die Arbeit wurde von den Beteiligten als spannend und konstruktiv empfunden. Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt und so entstanden drei unterschiedliche Entwürfe für die Raumstruktur des neuen Feuerwehrhauses.

Atemschutzwerkstatt mit Landratsamt abstimmen

Die gute Nachricht ist: Mit wenigen Abstrichen hat das Feuerwehrhaus mit zehn Stellplätzen und einer Waschhalle auf dem Grundstück Platz.

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Die Planung kann somit weitergeführt werden. Die drei Entwürfe bleiben aber zunächst intern.

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Im nächsten Schritt soll nun eine Grobkostenschätzung auf Grundlage des Raumprogramms erstellt werden. Im Hinblick auf die Atemschutzwerkstatt und die Atemschutzübungsanlage folgen Abstimmungen mit dem Landkreis Rosenheim, weil es sich um überörtliche Einrichtungen handelt, für die die Stadt nicht alleine zuständig ist.

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Parallel soll das Auswahlverfahren für die Fachplanungsleistungen beginnen. Die Planungsaufgabe mit dem zugrunde liegenden Raumprogramm muss vom Stadtrat noch beschlossen werden, so Hiebl.(red)

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