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Worte und Sätze aus aller Herren Länder

Pfiffige Aktionen in der Wasserburger FOS-BOS zum Europäischen Tag der Sprachen

Die Schüler brachten an den Stationen ihre Sprachkenntnisse ein. So galt es etwa, anhand von Beispielsätzen zu erraten, um welche Sprache es sich handelt.
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Die Schüler brachten an den Stationen ihre Sprachkenntnisse ein. So galt es etwa, anhand von Beispielsätzen zu erraten, um welche Sprache es sich handelt.

Zungenbrecher in einer fremden Sprache wiederzugeben, galt es am Europäischen Tag der Sprachen an der Beruflichen Oberschule (FOS/BOS) in Wasserburg. Was dabei noch geboten war, erfahren Sie hier.

Wasserburg – Die Berufliche Oberschule (FOS/BOS) in Wasserburg ist dem internationalen Aufruf gefolgt und hat sich mit Aktionen am Europäischen Tag der Sprachen beteiligt. Neben dem obligatorischen Englisch lernen Schüler dort bei Interesse zusätzlich Spanisch, Französisch oder Italienisch. Lehrkräfte aus dem Fachbereich der zweiten Fremdsprachen taten sich zusammen und wiesen mit Unterrichtsmaterial sowie verschiedenen Stationen im Pausenbereich auf die Sprachenvielfalt Europas beziehungsweise der Welt hin.

Die Idee des Aktionstages geht auf den Europarat zurück. Seit 2001 gilt es, alljährlich die bunte Welt der Sprachen und der damit verbunden verschiedenen Kulturen Europas aufzeigen. In Wasserburg gingen die Organisatoren noch einen Schritt weiter. Sie schauten über den europäischen Tellerrand hinaus, da auch Schüler mit außereuropäischen Wurzeln hier zur Schule gehen.

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Mittels Stellwänden wurden fünf Stationen aufgebaut, die sich mit unterschiedlichen Aspekten beschäftigten. Zunächst sollten die Schüler eintragen, wie viele Sprachen sie sprechen und an einer Landkarte markieren, woher sie kommen.

Eine Begrüßung in möglichst viele Sprachen zu übersetzen, darum ging es an dieser Stellwand. Vorhandene Beispiele ergänzten die Schüler mit weiteren Sprachen.

In möglichst viele Sprachen übersetzten die Jugendlichen eine Begrüßung oder versuchten anhand von Beispielsätzen zu erraten, um welche Sprache es sich handelt. Schließlich war Wissen über verschiedene Kulturen gefragt. Es galt, Spezialitäten und Sehenswürdigkeiten den entsprechenden Ländern zuzuordnen.

Breite Palette an Muttersprachen

Besonders herausfordernd erwies sich, „Zungenbrecher“ den Sprachen zuzuordnen oder gar nachzusprechen. Am Ende kristallisierte sich heraus, dass die Schulfamilie eine breite Palette an Muttersprachen und Herkunftsländern abdeckt.

Ein solcher Aktionstag regt die gegenseitige Annäherung und das Kennenlernen an. Gerade Schüler der internationalen Vorklassen fühlten sich sehr angenommen und blühten auf, als ihre Muttersprache als Hörprobe lief. Der Tag der Sprachen verdeutlichte die Bereicherung des Schullebens durch sprachliche beziehungsweise kulturelle Vielfalt und förderte das gegenseitige Interesse und das Miteinander.

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