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Leserreporter

Osterinsel-Wahrzeichen auf einem Feld bei Haag

Mit der Motorsäge gefertigt hat Franz Eder aus Maitenbeth diese „Moais“, die auf einem feld bei Kirchdorf stehen. Im Hintergrund ist der Schlossturm in Haag zu sehen.
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Mit der Motorsäge gefertigt hat Franz Eder aus Maitenbeth diese „Moais“, die auf einem Feld bei Kirchdorf stehen. Im Hintergrund ist der Schlossturm in Haag zu sehen.
  • Andrea Klemm
    VonAndrea Klemm
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Rapa Nui ist eine isolierte Insel, die im Südostpazifik liegt und besser bekannt ist als Osterinsel. Politisch gehört sie zu Chile, geographisch zu Polynesion. Das Wahrzeichen der Insel sind die „Moais“, riesige Steinskulpturen. Der Maitenbether Franz Eder hat nun auch solche Köpfe geschnitzt und arbeitet an einer Serie. Am Ende will er 50 „Moais“ zusammen bekommen.

Haag/Kirchdorf – Wo sind wir? Das fragen sich vermutlich dieses „Moais“, als sie plötzlich bei Kirchdorf, nahe Haag, auf einem Feld „aufwachten“. Normalerweise sind ihre großen Vorbilder, die weltbekannten, kolossalen Steinstatuen auf der Osterinsel im Südostpazifik daheim. Der Schöpfer der hölzernen Figuren ist Franz Eder aus Maitenbeth, der sie mit der Motorsäge geschnitzt hat.

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Leserreporter Josef Huber aus Haag hat die Mini-Moais eindrucksvoll in Szene gesetzt, im Hintergrund ist die Kulisse Haags mit dem Schlossturm zu sehen. „Ich hab den Künstler vor Ort angetroffen, er will noch an die 50 weiteren Statuen schaffen“, so Huber im Gespräch mit der Wasserburger Zeitung.

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Eder ist seit 1. August in Rente und hat nun Zeit, seinen Hobbys nachzugehen und die Natur zu genießen. „Er probiert beim Schnitzen gerne was aus, zeigt es der Familie und die sagt dann: Bleib dran, mach weiter“, sagt seine Frau Anita. So wie bei den Osterinsel-Markenzeichen.

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