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Offene Fragen: Griesstätt verschiebt Entscheidung zu Luftreinigern in Schulen

Auch Griesstätt wartet ab mit der Entscheidung zum Thema Luftreiniger in Klassenräumen.
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Auch Griesstätt wartet ab mit der Entscheidung zum Thema Luftreiniger in Klassenräumen.

Viele Kommunen tun sich schwer mit der Antwort auf die Frage, ob sie für ihre Schulen Luftreiniger anschaffen sollen. Auch in Griesstätt findet der Gemeinderat: Noch gibt es keine Entscheidungsgrundlage.

Griesstätt – Im Gemeinderat informierte Bürgermeister Aßmus (parteifrei) über den aktuellen Stand zur Beschaffung von Luftreinigungsgeräten für die Grundschule.

Grundsätzlich stimmten die Mitglieder im Gremium einer Anschaffung weder zu, noch lehnten sie generell ab. Wegen der unklaren Haltung auch von Seiten des Gemeindetages zu einer solchen Beschaffungsmaßnahme und wegen ungeklärter technischer Fragen wurde eine Entscheidung auf die Septembersitzung verschoben. Derzeit würden aber bereits Informationen zu den unterschiedlichen Möglichkeiten und Angebote eingeholt, informierte Aßmus die Gemeinderäte.

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Aufgrund der Vielzahl unterschiedlicher Geräte, die am Markt erhältlich sind, schlug zudem die Verwaltung vor, die Angebote durch ein Fachunternehmen prüfen zu lassen, um technisch und preislich vorteilhafte Geräte anschaffen zu können. Daraus folge, dass zum Beginn des neuen Schuljahres nicht für jedes Klassenzimmer ein Luftreinigungsgerät zur Verfügung stehen werde.

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Am Ende des Tagesordnungspunkts stand fest, dass alle relevanten Daten – darunter auch die potenziellen Selbstkosten für die Gemeinde und die Lieferzeiten – erst nach der Sommerpause vorgelegt werden können. Die Vorgehensweise, genauer zu prüfen, stieß bei den Gemeinderäten auf Zustimmung. Ein weitergehender Beschluss hierzu wurde nicht gefasst.

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