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Einstimmiges Votum des Gemeinderates

LEADER-Region Chiemgauer Seenplatte: Obing beschließt weitere Beteiligung

Beim Überreichen des Zuwendungsbescheids vor dem Eingang des künftigen Obinger Heimatmuseums (von rechts) Obings Ortsheimatpfleger Ludwig Bürger, Bürgermeister Sepp Huber, Georg Baumgartner vom Landwirtschaftsamt Rosenheim, Sepp Reithmeier, Vorsitzender der LAG Chiemgauer-Seenplatte, und LAG-Manager Christian Fechter.
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Beim Überreichen des Zuwendungsbescheids vor dem Eingang des künftigen Obinger Heimatmuseums (von rechts) Obings Ortsheimatpfleger Ludwig Bürger, Bürgermeister Sepp Huber, Georg Baumgartner vom Landwirtschaftsamt Rosenheim, Sepp Reithmeier, Vorsitzender der LAG Chiemgauer-Seenplatte, und LAG-Manager Christian Fechter.

Laut einstimmigem Votum des Gemeinderates wird sich die Gemeinde Obing auch in der nächsten Förderperiode des EU-Programms Leader von 2023 bis 2027 an der Umsetzung der Lokalen Entwicklungsstrategie der LEADER-Region Chiemgauer Seenplatte beteiligen.

Obing – Bürgermeister Sepp Huber (FW) erläuterte, dass als Voraussetzung für die Aufnahme der Region Chiemgauer Seenplatte in die neue Förderperiode die Sicherung der Finanzierung eines leistungsfähigen LAG-Managements für den gesamten Förderzeitraum nachzuweisen ist.

In Zukunft berechne sich der jährliche Beitrag aus einem Sockelbeitrag von 2500 Euro für jede Kommune und einem Zusatzbeitrag von 0,09 Euro je Einwohner. Für Obing ergeben sich daraus 2894 Euro für jedes Jahr von 2023 bis 2029 – bis zu diesem Zeitpunkt ist noch die Projektumsetzung in der kommenden Periode möglich. Dieser jährliche Beitrag wurde mit dem Gemeinderatsbeschluss zugesagt. Mit der Mitwirkung in der LAG Chiemgauer Seenplatte könne die Gemeinde für viele Projekte unterschiedlichster Art eine Förderung erhalten, umriss Huber auf Nachfrage aus dem Gemeinderat den Nutzen der finanziellen Beteiligung an der LEADER-Region Chiemgauer Seenplatte.

Zweite Bürgermeisterin Fanni Mayer (CSU) brachte als Beispiele aus den vergangenen Jahren die gute Förderung für das Obinger Heimatmuseum und für die Beschilderung historischer Höfe und Baudenkmäler, mit der Obing zum Vorbild einer ganzen Reihe von Gemeinden der Chiemgauer Seenplatte geworden sei.

Besonders wichtig sei für Obing in den kommenden Jahren die Ausschöpfung aller Fördermöglichkeiten für die große Aufgabe Ausbau des Ortszentrums. „Welchen Nutzen wir dabei aus der Mitwirkung in der Chiemgauer Seenplatte ziehen, hängt von unserer Aktivität als Bürgerschaft und Gemeinde ab.“Inge Graichen

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