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AUS DEM BAUAUSSCHUSS

„Obermüllerweg“ zwischen Wasserburg und Eiselfing soll hergerichtet werden

Soll besser ausgebaut werden: der Obermüllerweg zwischen Wasserburg und Bachmehring.
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Soll besser ausgebaut werden: der Obermüllerweg zwischen Wasserburg und Bachmehring.
  • Heike Duczek
    VonHeike Duczek
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Neue Wege braucht das Land, wenn die Menschen vermehrt das Auto stehenlassen sollen. Alte Wege sollten deshalb so hergerichtet werden, dass sie zum Gehen und Radeln einladen, finden die Wasserburger Grünen. Doch so einfach ist es nicht.

Wasserburg/Eiselfing – .Die Stadtratsfraktion der Grünen hat darum beantragt, den „Obermüllerweg“ zwischen Wasserburg und Eiselfing herzurichten. Doch so einfach wie gedacht ist es gar nicht, stellte sich im Bauausschuss heraus.

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Die Strecke ist ein öffentlich gewidmeter Feldweg im Besitz der Stadt, abgemarkt mit drei Metern Breite. Zu sehen ist er jedoch nicht überall auf den ersten Blick. Ortskundige nutzen ihn – vor allem, wenn sie zu Fuß oder radelnd Richtung Bachmehring unterwegs sind. Die Strecke sollte vom Magdalenenweg in Wasserburg bis zum Eiselfinger Naturlehrpfad durchgehend hergestellt werden, so der Vorschlag der Grünen.

Ausbau könnte Rechtslage verändern

Ein Ausbau würde eventuell jedoch die rechtliche Situation ändern, erläuterte die Stadtverwaltung. Vermutlich müsse aus dem reinen Feldweg ein beschränkt öffentlicher Weg werden, die Straßenbaulast (Unterhalt) und Verkehrssicherungspflicht würde dann wohl auf die Stadt übergehen. Noch befinde sich für Radfahrer am Ende des Magdalenenwegs noch keine Querungsmöglichkeit der Staatsstraße, diese ist, wie berichtet, noch in der Planungsphase.

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Ein Teil des Wegs verläuft außerdem über das Gelände der Firma Huber, nicht überall passe die Breite für Radler, betonte Stadtbaumeisterin Mechtild Herrmann im Bauausschuss. „Ein bissl herrichten“, dass reiche eventuell nicht aus, um den Ansprüchen aller Nutzer, also auch der Radler, gerecht zu werden, warnte sie.

„Kein Hexenwerk„

„Der Weg ist da, das Ding gehört uns. Es kann doch kein Hexenwerk sein, ihn herzurichten“, findet Christian Stadler, Fraktionsvorsitzender der Grünen. Die Stadtverwaltung erhielt deshalb einstimmig den Auftrag des Ausschusses, die Ertüchtigung in Abstimmung mit der Nachbargemeinde Eiselfing zu planen und gegebenenfalls den Weg aufzustufen.

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