Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Noch kein Zeitplan

Nur provisorisch ausgebessert: Straße von Kirchstätt nach Holzhausen soll saniert werden

Wie ein Flickenteppich präsentiert sich derzeit die Straße von Kirchstätt nach Holzhausen.
+
Wie ein Flickenteppich präsentiert sich derzeit die Straße von Kirchstätt nach Holzhausen.
  • VonJosef Unterforsthuber
    schließen

Holprig und rissig präsentiert sich die Verbindungsstraße von Schnaitsee nach Kienberg. Die beiden Gemeinden wollen sich jetzt gemeinsam um eine Sanierung bemühen. Es soll Fördermittel geben, doch wann die Sanierung beginnt, steht noch in den Sternen.

Schnaitsee/Kienberg – Ausgebessert und trotzdem noch schlecht und rissig – so präsentiert sich derzeit die Straße von Kirchstätt auf Schnaitseer Gemeindegebiet nach Holzhausen in der Gemeinde Kienberg. Nachdem der Bauausschuss der Gemeinde Schnaitsee im Sommer die wohl marodeste befestigte Straße im Gemeindegebiet von Kirchstätt nach Holzhausen besichtigt hatte, konnte der Schnaitseer Bauhof in der Zwischenzeit zumindest die gefährlichsten Passagen mit Beton provisorisch ausbessern.

Lesen Sie auch: In Schnaitsee entsteht ein Haus aus Sturmholzbrettern

Währenddessen hatte wegen einer Nachricht der Regierung von Oberbayern wegen der grundsätzlichen Förderfähigkeit der Straßenbaumaßnahme ein Ortstermin mit der Gemeinde Kienberg stattgefunden. Die Gemeinde ist ebenfalls zuständig, da sich die kaputte Straße auf dem Gebiet beider Gemeinden, Schnaitsee und Kienberg, befindet.

Deshalb soll jetzt auch ein gemeinsamer Vorentwurf zur Antragsstellung vorbereitet werden. Nachdem von Kienberger Seite bereits seit 2016 ein Entwurf zur Sanierung vorliegt, wurde vereinbart, dass das damals beauftragte Büro auch für das Schnaitseer Gemeindegebiet für die Ausarbeitung beauftragt wird. „Ob das aber bereits für das Jahr 2022 zur Ausführung kommt, ist eher unsicher“ so Bauamtsleiter Josef Pfenninger auf Nachfrage der Heimatzeitung.

Kommentare