+++ Eilmeldung +++

Auto brennt komplett aus - Vollsperre der A94 bei Ampfing

Mehrere Kilometer Stau

Auto brennt komplett aus - Vollsperre der A94 bei Ampfing

A94 - Am frühen Donnerstagabend (30. Juni) steht der Verkehr auf der A94 bei Ampfing. Der Grund ist …
Auto brennt komplett aus - Vollsperre der A94 bei Ampfing
Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


„Alamos“ hält Einzug

Neues Alarmsystem für die Feuerwehren im Landkreis Mühldorf

So sieht die neue App auf dem Handy aus: Die Einsatzkräfte haben alle Details auf einen Blick.
+
So sieht die neue App auf dem Handy aus: Die Einsatzkräfte haben alle Details auf einen Blick.

Die Einsatzkräfte im Landkreis Mühldorf bekommen „Alamos“ aufs Handy. Auch die Stationen in Haag, Winden und Allmannsau werden damit ausgestattet. Die Haager durften das System schon im Sommer testen. Gruppenleiter Florian Huber erzählt, wie das „Alamos“ bei den Feuerwehrlern ankommt.

Haag – Die Feuerwehren Haag, Allmannsau und Winden bekommen das neue Alarmsystem „Alamos“. Durch die neue Vorschrift, dass die Feuerwehren ab sofort über zwei Kanäle alarmiert werden müssen, hat sich der Landkreis Mühldorf für das „Alamos“ entschieden, wie Florian Huber von der Feuerwehr Haag auf Anfrage der Wasserburger Zeitung berichtet.

+++ Weitere Artikel und Nachrichten aus der Region Wasserburg finden Sie hier. +++

Seit November sind alle Einsatzkräfte im Landkreis damit ausgestattet. Die Haager Station ist eine der größten Wehren im Landkreis mit über 80 Aktiven. Darum durften sie das System schon seit Sommer zu Testzwecken in Betrieb nehmen, erzählt Huber. Der Kommunikationselektroniker findet das System „eine sinnvolle Ergänzung“.

Auch interessant: Blätter im Wind: Neue Melodien vom Haager Nachwuchs

Auf dem Handy sei die App installiert, die – neben dem Pieper – den Nutzer über eine Push-Nachricht informiere, wenn es zum Einsatz kommt. Dabei zeige die App erste Details: Welche Art von Unfall, wer ist beteiligt und wo ist der Einsatz. Für Huber eindeutig eine bessere Benachrichtigung, als über den analogen Pieper. „Wenn man gerade im Funkloch ist, kann es sein, dass man von der Durchsage wenig oder gar nichts versteht“, so der Gruppenführer.

Ja zum Ärztehaus am Haager Bräuhausplatz

Zusätzlich bekommen die Feuerwehren in Haag, Winden und Allmannsau für die Feuerwehrautos acht Tablets zur Verfügung gestellt, die Haager Station bekommt außerdem noch einen Alarmmonitor, mit dem die Einsatzfahrzeuge disponiert werden.

Auf dem Monitor werde die Landkarte mit Fahrtweg angezeigt, die Art des Einsatzes und wie viele Fahrzeuge benötigt werden. Das mache die Disposition für den Einsatzleiter einfacher. Außerdem könne alles ausgedruckt und den Einsatzkräften mitgegeben werden, so Huber. „Ein Backup, falls wir kein Internet haben oder technische Schwierigkeiten auftreten“, erklärt der Kommunikationselektroniker.

Lesen Sie auch: Werbering „Haag aktiv“ lädt Kinder zu Weihnachtsaktion ein

Für die Beschaffung sind einmalig 9 968 Euro fällig. Außerdem kosten die Lizenzen pro Tablet 15 Euro, dazu kommen noch die SIM-Karten, macht jährlich 1 949 Euro. Der Kultur- und Verwaltungsausschuss befürwortete das neue Einsatzsystem in der jüngsten Sitzung einstimmig.lei

Mehr zum Thema