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Bayerns Verkehrsminister Bernreiter: Kein Terminal für Region Rosenheim

„Rollende Landstraße“

Bayerns Verkehrsminister Bernreiter: Kein Terminal für Region Rosenheim

Im Landkreis Rosenheim wird es kein Terminal der „Rollenden Landstraße“ geben. In einem Brief an …
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Neuwahlen

Neue Riege beim TSV Schnaitsee

Völlig neu ist das Team der Jugendvertreter im TSV Schnaitsee: (hinten, von links) Bürgermeister Thomas Schmidinger, TSV-Vorsitzender Manfred Heistracher, Jugendleiter Hans Fritz, Anton Jäger, Felix Dürnegger, (vorne, von links) Selina Verbega, Helena Fritz, Martin Edlmann, Luisa Wastlhuber und Ida Schederecker.
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Völlig neu ist das Team der Jugendvertreter im TSV Schnaitsee: (hinten, von links) Bürgermeister Thomas Schmidinger, TSV-Vorsitzender Manfred Heistracher, Jugendleiter Hans Fritz, Anton Jäger, Felix Dürnegger, (vorne, von links) Selina Verbega, Helena Fritz, Martin Edlmann, Luisa Wastlhuber und Ida Schederecker.
  • VonJosef Unterforsthuber
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Neuwahlen beim TSV Schnaitsee: Diese Mitglieder übernehmen.

Schnaitsee – Er blickte auf seine eigene Jugendzeit im TSV zurück, „als wir nur ein kleines „Umziehheisl und einen katastrophalen Platz hatten. In der Zwischenzeit ist beim TSV viel geschehen. Ein zweiter Fußballplatz, die neue Turnhalle, die Renovierung des jetzigen Hauptplatzes, eine neue Tribüne und als Krönung jetzt das neue Sportheim.“ Als Beweis für die tolle Sportanlage erwähnte er, dass sogar die SpVgg Unterhaching Spiele nach Schnaitsee verlege.

Bei den Neuwahlen wurde eine komplette Riege neu gewählt. Für Ida Schederecker, Luisa Wastlhuber, Anton Jäger wurden als Sprecher Selina Verbega und Leon Berger bestimmt. Als Kassenverwalterin wurde Helena Fritz und als Beisitzer Felix Dürnegger in das Führungsteam berufen. Die ausgeschiedenen Mitglieder erhielten für ihren Einsatz ein TSV-Shirt.

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Auch der TSV-Vorsitzende Manfred Heistracher hatte nur Lob im Sportheim mit dabei: „Die Jugendabteilung leistet viel für den Verein.“ Dazu hob er auch die vielen ehrenamtlichen Trainer und Betreuer hervor, die dafür sorgen, dass der Nachwuchs seinen Sport betreiben kann.

Zu Beginn der sehr gut besuchten Jugendversammlung blickte Jugendleiter Hans Fritz auf die vergangenen zwei schwierigen Coronajahre zurück: „Aber wir haben es durch ein ausgeklügeltes Konzept geschafft, dass die Gemeinde uns den Sportbetrieb in der Halle erlaubt. Und das in einer Zeit, in der alle anderen Hallen zu waren.“ Er forderte alle Jugendlichen dazu auf, sich bei Anliegen zu melden: „Ihr seid unsere Zukunft. Wir legen größten Wert auf euch.“

Vorfreude auf Ausflüge

Martin Edlmann erläuterte die Nachwuchsabteilung der Fußballer und Schederecker erzählte aus der Volleyballabteilung. Fritz gab zudem einen Überblick über Turnen, Garde, Ski und Tischtennis. Großes Lob hatte er für die jugendlichen Helfer beim Sportheimbau. „Das ist unser aller Heim. Alle haben zusammen geholfen. Passt gut darauf auf, damit es auch in Jahrzehnten noch perfekt da steht.“ Im Ausblick auf dieses Jahr wollen die Jugendlichen wieder ein Ferienprogramm anbieten und endlich den versprochenen Ausflug in die Erdinger Therme verwirklichen. Dazu passte es perfekt, dass auch der Kassenbericht positiv war. Zuschüsse kamen von der Gemeinde und vom Landkreis.

„Wir brauchen gehende Uhren“, ist der bereits seit Jahren gewohnte „Running Gag“ bei der Jugendversammlung. Hier gibt es seit neuestem nicht nur Probleme in der Halle, sondern auch die überdimensionale Uhr im Sportheim zeigt durchgehend halb sieben an. Vor der abschließenden Brotzeit spielten die Vereinsmitglieder in der Halle Fuß-, Volley- und Völkerball.

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