Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


„Sieht aus wie eine Mondlandschaft“

Neue Kiesgrube stößt im Haager Bauausschuss auf Kritik

Keine weitere „Mondlandschaft“ möchte der Bauausschuss Haag.
+
Keine weitere „Mondlandschaft“ möchte der Bauausschuss Haag.
  • Sophia Huber
    VonSophia Huber
    schließen

Gleichen die Kiesgruben rund um die Gemeinde Haag einer „hässlichen Mondlandschaft?“ Dieser Meinung ist zumindest der Haager Bauausschuss, wie in der Diskussion rund um eine neue Grube deutlich wurde.

Haag – Einer „hässlichen Mondlandschaft“ würden die Kiesgruben rund um die Gemeinde Haag gleichen. Eine Grube, soll es nach Meinung der Bauaussmitglieder deshalb möglichst nicht geben.

Das könnte Sie auch interessieren: Haags Bürgermeisterin Sissi Schätz: „Der neue Brunnen liegt mir sehr am Herzen“

Grund für die Diskussion war ein Antrag in der Nähe von Sinkenbach den Kiesabbau zu ermöglichen. Dies stieß im Ausschuss aber nicht auf Begeisterung. „Man sollte doch erst einmal eine zu machen, bevor man eine andere wieder aufmacht“, stellte zweiter Bürgermeister Stefan Högenauer (CSU) fest. Zudem werde der Rekultivierung der bereits vorhandenen Kiesgruben nicht genügend nachgekommen, zeigten sich Högenauer überzeugt.

Auch interessant: Sanierung der Haager Westendstraße kostet eine Million Euro

Mit dieser Meinung war der zweite Bürgermeister nicht alleine, wie die Abstimmung zeigte. Mit fünf zu fünf wurde die neue Kiesgrube abgelehnt. Kommen könnte sie dennoch, denn die Entscheidung liegt beim Landkreis, der das gemeindliche Einvernehmen ersetzen könnte.

Mehr zum Thema

Kommentare